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Die Heilige Gertrude – Schutzpatronin der Katzen, von Susanne Klimt

Heute ist der 17. März – der Tag der heiligen Gertrude !

 

Die Heilige Gertrude – Schutzpatronin der Katzen

 

Wer denkt schon am St. Patricks Day an die heilige Getrude?

Deshalb möchte ich an ihrem Namenstag einmal an sie erinnern!

Um diese faszinierende Frau ranken sich viele Legenden. Geboren um 626 n. Chr., führte sie ein außergewöhnliches Leben für eine Frau ihrer Zeit. Gertrude hatte Visionen und sah Besucher aus anderen Sphären, welche sich in Form einer hellen, flammenden Kugel zeigten. Diese Lichterscheinungen waren so hell, dass sie von anderen Menschen als Besuch des „Wahren Lichts“ beschrieben wurden.

Ebenfalls soll sie auch einige beträchtliche Wunder vollbracht haben, einschließlich der Verbannung eines Seesturms und eines Seeungeheuers, so dass es religiösen Männern ermöglicht wurde, in klösterlichen Angelegenheiten ohne Unfälle zu reisen und ihre Reise in Sicherheit anzutreten.

Doch was hat dies alles mit Katzen zu tun?

Als intelligente und fürsorgliche Frau wurde Gertrude beschrieben und so wurde ihr eine ungewöhnlich lange Liste von Patronagen zugeschrieben. Sie wird oft als Schutzpatronin von Reisenden angerufen, nicht nur, weil sie dieses Seeungeheuer verbannt hat, sondern auch, weil sie für alle gastfreundlich war, unabhängig davon, ob sie religiös waren oder nicht.

Sie ist auch bei Gärtnern sehr beliebt, und viele sagen, dass gutes Wetter an ihrem Namenstag ein positives Zeichen dafür ist, dass es Zeit ist, sich in den Garten zu begeben, um mit den Vorbereitungen der Aussaat für den Frühling zu beginnen. Sie wird auch für die Kranken, Armen, Alten und zur Abwehr von Fieber, Geisteskrankheiten und … Mäusen gerufen.

Auf frühen Bildern wurde sie häufig mit Mäusen, die ihren Bischofsstab hinauflaufen dargestellt. Sie nahm die Geste der Tiere besonders ernst und zu dieser Zeit wurden heilige Seelen oft als Mäuse dargestellt!

Gertrude und ihre Schwestern hielten viele Katzen im Kloster sowohl für die Kameradschaft, als auch um eine Mäuseplage in Schach zu halten. Gertrude war anscheinend dafür bekannt, dass sie sehr nett zu ihnen war.

Deshalb wird Gertrude auch heute noch als Patronin der Katzen gewürdigt!

Also- wer einmal einem Seeungeheuer, einem Sturm oder einer Rattenplage begegnen sollte, dem empfehle ich doch mal die heilige Gertrude um Hilfe zu bitten!

Für alle Gärtner gilt am Gertrudentag die alte Bauernregel:

“ Willst du dicke Bohnen essen, darfst du Gertrud nicht vergessen.“

Ich wünsche Euch allen einen schönen 17. März!

Herzlichst Eure

Susanne Klimt

Von Pytagoras bis Bardon, von Susanne Klimt

Liebe Leserinnen und Leser,

 

heute möchte ich Ihnen einige der bekanntesten Magier vorstellen und Ihnen einen kleinen Einblick in Ihr Wirken geben.

 

Zuerst sollte hier Pytagoras von Samos (ca. 580 v.Chr. bis 500 v.Chr.) erwähnt werden. Pythagoras sah die Wirklichkeit als Verkörperung der immateriellen Magie der Zahlen und fasste seine Lehre – in der sich Wissenschaft und Religion verbanden – in der These „Alles ist Zahl“ zusammen. Dieser Lehre zu Folge hatten Zahlen ethische und moralische Eigenschaften.

 

Die Zahl 1 war oberstes männliches Prinzip und der materiefreien Gottheit Apoll gleichgesetzt. Oberstes weibliches Prinzip war die Zahl 2. Die 2 war die mit der Materie verbundene Zahl. Mithin war Männlichkeit Ausdruck des Himmlischen, des Körperlosen, und Weiblichkeit verband man mit Irdischem, mit Materiellem. Die Beschäftigung mit der Mathematik galt bei den Pythagoräer als Kommunikation mit dem überirdischen Reich der Zahlen-Götter.

 

 

Albertus Magnus/Albert Graf von Bollstädt (1206-1280) besaß für seine Zeit erstaunliche naturwissenschaftliche Kenntnisse, welche Ihn im Volksglauben zum Magier stempelten. Er prägte mit seiner Summa Theologiae und den darin beschriebenen Definitionen der Seele die Psychologie und Parapsychologie mit.

 

 

Nikolas Flamel (1330 – 1408) gelang es als einem der wenigen, einen gewöhnlichen Stoff in Gold zu verwandeln. Die wichtigste Voraussetzung, warum dies Flamel gelang, während so viele andere an diesem Vorhaben scheiterten, ist Flamels fehlende Habgier: Er wollte das Gold nicht für sich, sondern er ließ davon Einrichtungen für die Armen errichten. Nur denen, die sich innerlich frei machen und selbstlos nach dem Wohl ihrer Mitmenschen streben ist es gestattet, solche Geheimnisse zu enthüllen.

 

 

Doktor Johannes Faustus (1480-1540) ließ sich in alle Zauberkünste, derer er habhaft werden konnte, einweihen. Als er sich gar dem Teufel selbst zuwandte, fiel er von der Theologie ab, verlegte sich auf die Arzneikunst und erforschte den Himmelslauf. Er lernte, mit Kalender- und Almanachrechnung umzugehen und den Leuten zu verkünden, was diese von ihrer Geburtszeit an für Glück und Unglück erleben sollten.

 

 

Cornelius Agrippa von Nettesheim (1486 –1535). In seinem Werk ‚De occulta philosophia’ erweist sich Agrippa als bedeutender Humanist.
Gefördert von Trithemius versuchte Agrippa, die Magie als Naturwissenschaft zu etablieren. Christentum und Magie sollten sich wieder neu begegnen. Agrippa zu folge entwarf Gott das All. Es umschließt die 3 Welten der Elemente, Gestirne und Engel (Geister). Diese Welten sind hierarchisch geordnet, die niedere bildet jeweils die höhere ab, alle durchdringt und belebt die Quinta essentia (Weltseele, Spiritus mundi).

 

 

Raimundus Lullus (um 1500) war ein Mathematiker, Mystiker und Alchimist aus Spanien. Seine „ars generalis“ (allgemeine Kunst) oder „ars magna et ultima“ (grosse und höchste Kunst) stellt eine Art magischen Computer dar. Der ‚Doctor Illuminatus’, wie er genannt wurde, glaubte wie alle seine gelehrten Kollegen an die Macht der Gestirne, die er für die ärztliche Behandlung nutzbar machen wollte. Auch war er ein Anhänger der Zahlenmystik: er war – wie die Pythagoräer – der Überzeugung, dass den Zahlen wunderbare Kräfte innewohnen.

 

 

Paracelsus/ Philippus Theophrastus Bombastus von Hohenheim (1493-1541) glaubte wie Hippokrates an eine Behandlung, die vom Körper als einem Ganzen ausgeht und an die Heilkraft des Körpers selbst. Er betrachtete magische oder „mentale Kräfte“ als wichtig für den Heilungsprozess und suchte in der Alchimie nach grundlegenden Wahrheiten. “Magie ist eine große verborgene Weisheit – Verstand eine große offene Torheit”, erklärte er.

 

 

Nostradamus/ Michel de Nostre-Dame (1503 – 1560) war ein berühmter Arzt und Seher. Er erregte als Seher und Prophet durch seine so verblüffend präzisen Prophezeiungen weltweit Aufsehen. Nicht weniger bedeutsam – und nicht nur in seiner Zeit – ist er aber auch als Heiler und Arzt. Nostradamus erfühlte intuitiv, wie er einem Menschen helfen konnte. Er besaß eine außergewöhnliche Fähigkeit, sich die Natur zum Wohle des Menschen zu Eigen zu machen.

 

 

Dr. John Dee (1527 – 1608) Berühmter englischer Astrologe, Alchemist und Magier. Dee glaubte fest an die Astrologie. Er war nicht nur von ihrer mathematischen Exaktheit überzeugt, sondern ihn erfüllte das Bewusstsein, dass durch korrekte Deutung der Symbole der Himmelskörper die Unterscheidung und Erkennung geistiger Wahrheiten und Tendenzen möglich sei. Dazu gehörten wissenschaftliche Experimente, Entdeckungen und Erfindungen auf der einen Seite wie auf der anderen Seite vermeintliche Teufelspakte. Doch bestand eine höhere Stufe der Magie, deren Ziel von Dee die „Vereinigung mit guten Engeln mittels Reinigung der Seele“ genannt wurde.

 

 

Edward Kelley (1555-1597) gehörte zu den bekannten Alchimisten auf dem Hofe des Kaisers Rudolf II. von Habsburg. Kelley sah in die berühmte Kristallkugel, fiel in einen Trancezustand und rief mit Hilfe einer Wachstafel, in die magische Zeichen und Symbole eingraviert waren, die Geister an.

 

 

Robert Fludd/ Robertus de Fluctibus (1574-1637) war ein englischer Arzt, Theosoph und Verteidiger der Rosenkreuzer. Als Schüler des Paracelsus vertrat er den Mikrokosmos-Makrokosmos-Gedanken. Zwischen Gott und der Welt steht die Weltseele (anima mundi). Nach seiner Ansicht ist die ganze Welt nach den Gesetzen der Musik aufgebaut, was schon Pythagoras lehrte.

 

 

Athanasius Kircher (1602 – 1680). Wissenschaftliche Forschung war zur Zeit Kirchers noch von einer halb magischen Ära umgeben, und ihr Zweck war nichts geringeres, als dem Wirken des Geistes Gottes ansichtig zu werden. Kircher war von den astrologischen Einflüssen auf die menschliche Gesundheit und irdische Naturkatastrophen überzeugt. Er glaubte an Seejungfrauen und Greife und an die uneingeschränkte Geltung des Alten Testamentes.

 

 

Alessandro Graf von Cagliostro / Giuseppe Balsamo (1743 – 1795) Italienischer Okkultist, Alchemist und Freimaurer, der neben Casanova und St. Germain einer der großen Abenteurer des 18. Jahrhunderts war. Er verschaffte sich durch alchemistische Geheimmittel, Elixiere und Wunderkuren in ganz Europa ansehnliche Geldmittel und Zutritt zu hoch gestellten Personen. Er wurde er vom Papst wegen Ketzerei erst zum Tode, dann zu lebenslänglicher Haft verurteilt.

 

 

Comte de Saint Germain (um 1800) nannte sich ein Abenteurer des 19. Jahrhunderts, der vermutlich portugiesischer Abstammung war und seit 1740 an verschiedenen Höfen Europas auftauchte. Er rühmte sich des Besitzes mehrerer magisch-alchimistischer Geheimnisse, unter anderem eines Lebenselixiers, das ihn selbst angeblich seit über 2000 Jahren jung erhalten habe. Casanova berichtet über eine Transmutation von Silber in Gold, die Saint-Germain in Den Haag vorgenommen haben soll. Bei Saint-Germain berühren sich auf merkwürdige Weise die Ziele der chinesischen Alchimie (Unsterblichkeit) und der abendländischen (Stein der Weisen).

 

 

Eliphas Levi (1810 – 1875) war ein französischer Okkultist, geboren als Alphonse Louis Constant, der für seine Untersuchungen magischer Praktiken berühmt wurde. Levi probierte viele Zauber selbst aus und soll dabei dem Vernehmen nach vor Entsetzen über seine Resultate zusammengebrochen sein. Seine Forschungen zu diesem Thema faszinierten viele berühmte und vornehme Personen, und so zählte Levi auch den bekannten englischen Romancier Edward Bluwer-Lytton zu seinen Freunden und Bewunderern. Er sammelte seine Gedanken über eine ganze Reihe von okkulten Themen in einer großen „History of Magic“, die für spätere Generationen von Okkultisten zur Pflichtlektüre wurde.

 

 

Francisco Piria Grosso (1847-1933) Er war der erfolgreichste Geschäftsmann aller Zeiten von Uruguay, vom Straßenverkäufer brachte er es zum größten Vermögen des Landes. Er war ein sozialer Visionär und Gründer der uruguayischen Stadt Piriápolis, die ihre Existenz einzig und allein seiner Vision und Tatkraft verdankt. Und er war ein großer Alchemist. Von seinen Kenntnissen legen u.a. sein erfolgreiches Leben und zahlreiche Symbole ein beredtes Zeugnis ab, die er an seinen Bauwerken anbringen ließ.

 

 

Samuel Liddell MacGregor Mathers (1856 – 1918) Englischer Okkultist, der die rituellen Magie vertrat. Mathers gründete in England und Frankreich mehrere Orden und okkulte Vereinigungen, zelebrierte ägyptische Messen und war in mancher Hinsicht Lehrer Crowleys. Die beiden entzweiten sich jedoch und führten einen magisch-rituellen Kampf gegeneinander.

 

 

Arthur Edward Waite (1857 – 1942) Amerikanischer Okkultist und führendes Mitglied des Golden-Dawn-Ordens.
Er war mehr Mystiker als Magier. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit lag auf dem Gebiet der Alchemie, der Kabbala und des Grals. Die Hauptwerke von Eliphas Levi übersetzte er ins Englische. Bekannt wurde er durch seine Tarotkarten, deren Bilder nach seinen Anweisungen von Pamela Coleman Smith angefertigt wurden.

 

Oswald Wirth (1860-1943) war Astrologe, Tarotforscher, Okkultist und Freimaurer, sein Lehrer war der aussergewöhnliche Stanislas de Guaita. 1889 entwarf Wirth das erste esoterische Tarot-Kartendeck, das zu einer Synthese des abendländischen esoterischen Wissens geriet.

Ludwig Staudenmaier (1865 – 1933) Nach philosophischen und theologischen Studien wurde Staudenmaier Chemiker und bayerischer Gymnasialprofessor. Mit 36 Jahren begann er Selbstversuche in der Experimentalmagie durchzuführen: In automatischer Schrift meldeten sich Geister, Staudenmaier hörte Stimmen, er entwickelte akustische und optische Illusionen sowie Halluzinationen. Bei den insgesamt über 20 Jahre andauernden Versuchen sollen auch PK Phänomene (Raps, Zersplitterung einer Substanz) vorgekommen sein.

 

 

Papus/ Dr. Gérard Anaclet-Vincent Encausse (1865-1916) Die beherrschende Gestalt der Esoterik im Frankreich der Jahrhundertwende. Der zeitgenössische Chemiker und Alchimist Jollivet-Castelot nannte ihn sogar den „außergewöhnlichsten und tiefsten Magier unserer Epoche“. Papus war zeit seines Lebens davon überzeugt, dass geheimes esoterisches Wissen mittels einer geheimen Linie okkulter Adepten weitergegeben wird und zählte sich selbst auch zu diesen „Auserwählten“.

 

 

Rasputin, Grigory Efimovitch (1869 – 1916) Er zog als Wanderpriester (russ.: aretz) , Wunderheiler und Prophet durch Russland. Durch die Wunderheilung des Zarensohnes errang er am Zarenhof eine solch starke Stellung, dass seine Gegner seine Ermordung beschlossen.

 

 

Georg Iwanowitsch Gurdjieff (1873 – 1949) Gurdjew eröffnete in Fontainebleau südlich von Paris das „Institut zur harmonischen Entwicklung des Menschen“. Er trieb seine Anhänger am Institut durch harte Arbeit, erzwungenes Stillschweigen und hohe Lebensziele bis an den Rand der Erschöpfung. Nach seiner Auffassung konnte die Sklaverei des roboterhaften Daseins, das die meisten Menschen mit dem wirklichen Leben verwechseln, nur dadurch überwunden werden. Er galt abwechselnd und gleichzeitig als Scharlatan, Weiser, Okkultist, Spion, Politiker, Gelehrter, Künstler, Magier, als Träger übersinnlicher Kräfte, als Bewahrer und als Neuerer.

 

 

Aleister Crowley (1875-1947) Seine magischen Experimente und geistreichen Neudeutungen vorhandener Systeme brachten dem Okkultismus wesentliche Innovationen. In seiner experimentellen Neugier genügten Crowley die relativ einfachen und harmlosen Lehren und Rituale des Golden Dawn auf Dauer nicht. Er probierte alle ihm erreichbaren magischen und okkulten Techniken aus und sah sich in fast jedem der damals existierenden Orden um. Das Universum beruht laut der Thelema-Lehre (von griech. thelein, wollen) auf dem Zusammenwirken der drei Wesenheiten Nuit, Hadit und Ra-Hoor-Kuit. Diese Namen sind von ägyptischen Göttern abgeleitet: Nuit steht für den unbegrenzten Raum bzw. für das Nichts, Hadit für das Zentrum ohne Ausdehnung bzw. die Einheit, die alle Dinge umfasst. Ra-Hoor-Kuit ist auch der Herrscher über den Äon des Horus. Die Menschheitsgeschichte wird von Crowley in Äonen (Weltalter) von jeweils 2000 Jahren eingeteilt. Während Osiris (der altägyptische Totengott) für die Religion des strebenden Gottes – das Christentum – gestanden habe, verkörperte der königliche Falkengott Horus die neue Religion des Willens und der Stärke.

 

 

Alexander von Bernus (1880–1965) Er war Dichter und Alchemist. Intensiv widmete er sich der naturwissenschaftlich-alchemistischen Forschung. Im Jahre 1921 gründete er im bayerischen Tapfheim sein eigenes alchemistisch-spagyrisches Laboratorium, in dem er in jahrzehntelanger Arbeit über dreißig Heilmittel entwickelte. Bernus hat die Jahrtausendealte Tradition der Alchemie, die mit Paracelsus mehr oder weniger abgebrochen war, wieder aufgegriffen.

 

 

Gardner, Gerald Brosseau (1884 – 1964) Englischer Verwaltungsbeamter und Pflanzer in Südostasien. Nach seiner Rückkehr nach England trug Gardner wesentlich zum Aufblühen einer Hexenbewegung bei, da er den Hexenglauben für die europäische Urreligion hielt, die es wieder zu beleben galt. Er ging davon aus, dass alle Lebewesen eine Art elektromagnetische Aura besitzen, und dass Hexen diese Kraft durch das Training ihres Willens nutzbar machen können um z.B. Hellsicht zu erlangen.

 

 

Austin Osman Spare (1886-1956) war Maler, Autor, Magier und einer der Urväter dessen, was sich inzwischen zur Chaosmagie weiter entwickelt hat. Er versucht, die Wirkung der Magie mit der zeitgenössischen Psychologie Sigmund Freuds zu erklären. Kernpunkt seiner magischen Arbeit war die Sigillenmagie, also die Arbeit mit bestimmten Symbolen, die visualisiert Erinnerungen/Bilder aus dem kosmischen Bewusstsein hervor holen können, die dann der Magier seinerseits im Bewusstsein anderen Personen auftauchen lassen kann. Magische Rituale wirken aufs Unterbewusstsein und entfalten dort durch Verdrängung die Kraft ihrer Erfüllung – die allerdings weit über den Bereich der eigenen Psyche hinausreicht. Wichtig wird hierbei die Unbewusstheit der magischen Operation, sie muss alsbald nach ihrer Durchführung vergessen werden (z.B. durch bannendes Lachen). Die Grundgedanken von Austin Osman Spare nahmen unter anderem spätere Erkenntnisse aus der Quantenmechanik voraus.

 

 

Dion Fortune (1890-1946) war erst Mitglied der Theosophischen Gesellschaft, dann Mitglied des berühmten Golden Dawn Ordens. Gründete 1922 die „Society of the Inner Light“. Sie arbeitete zeitweise als Psychoanalytikerin und gilt als eine der bedeutendsten Autoritäten auf dem Gebiet des Okkultismus.

 

 

Rah-Omir Quintscher/ Friedrich Wilhelm Quintscher (1893 – 1945) Quintscher war okkulter Schriftsteller und Gründer des Ordens mentalischer Bauherren (zeitweise in Zusammenarbeit mit Musallam), des Arbeiter-Freimaurerbundes (1921), der Afrikanischen Bauherrenloge, der Johannisbrüder und zahlreicher anderer mystischer Gruppierungen. Quintscher war der Lehrer Franz Bardons.

 

 

Franz Bardon (1909 – 1958) Einer der wichtigsten Magier und Okkultisten des zwanzigsten Jahrhunderts. Bardon ist ungewöhnlich, weil er besonders durch seine zentrale Forderung nach Praxisnähe und praktizierbaren Übungen auffällt. Sein erklärtes Ziel war es, dem ernsthaften Schüler der Magie die beste magische Schulung anzubieten, die außerhalb einer okkulten Loge und ohne den Vorteil eines persönlichen Lehrers überhaupt möglich ist. Während Bardon zwar die Validität von Sexual-Magie anerkannte hatte, rät er doch dem Schüler nachdrücklich davon ab damit zu experimentieren solange er noch nicht alle Folgen abschätzen kann.

 

Und hier endet unsere Reise zu den Namen bekannter Magier.

 

Wenn auch Sie magische Hilfe benötigen, dann zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Ich stehe Ihnen gerne als Magierin mit meinem uralten Wissen hilfreich zur Seite!

 

 

Mit magischem Gruß

Ihre Großmeisterin der Magie

Susanne Klimt – Die Seherin®

Stigmata von Susanne Klimt

Liebe Leserinnen und lieber Leser,

 

haben auch Sie schon einmal von den unheimlichen Wundmalen gehört, die bei manchen Menschen wie aus dem Nichts plötzlich auftauchen? Immer wieder auf der ganzen Welt berichten die Medien über solche Ereignisse.

 

Seit Jahrhunderten kann niemand diese unheimlichen Phänomene erklären und doch sind sie da! Man nennt dies auch Stigmatisation. Das Wort kommt aus dem griechischen und bedeutet „Stich“ oder „durchstochen“. Stigmatisation heißt, dass sich bei einem Menschen plötzlich aus unerklärlichen Gründen Wunden bilden.

 

Zumeist wird der Begriff Stigmata dann mit den Wundmalen Christi in Verbindung gebracht. Das können die Nagelwunden an Händen oder Füßen sein, die Wunden an der Stirn, die durch die Dornenkrone verursacht wurde, die Spuren der Geißelung an Rücken und Schultern oder eine klaffende Wunde an der Seite, die Jesus von einem römischen Soldaten mittels eines Speeres zugefügt wurde. Einhergehend mit den Stigmata sind große Schmerzen, die von den oft kontinuierlich blutenden Wundmalen ausgehen.

 

Charakteristisch für Stigmata ist, dass diese Wunden nicht heilen, sich allerdings auch nicht entzünden oder infizieren. Auffällig auch, dass die Stigmatisation in den Ostkirchen nahezu unbekannt ist. Stigmatisierte sind in der Regel dem römisch katholischen Glauben angehörig. In der Bibel finden sich zwei markante Stellen, an denen ein Malzeichen Erwähnung findet. Zum einen finden wir in der Offenbarung einen Hinweis auf das Malzeichen des Tieres an Stirn oder Hand (Offenbarung 13, 16-17), welches aber mit den Stigmata, mit denen wir uns hier befassen, nichts zu tun hat. Ein interessanterer Hinweis findet sich in der Bibel im Brief des Paulus an die Galater in Kapitel 6,17: “Hinfort mache mir niemand weiter Mühe; denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe“.

 

Ob mit dieser Beschreibung tatsächliche Wundmale gemeint sind oder es sich doch eher auf ein Gleichnis bezieht, das jeder Mensch das Leben und Sterben Jesus in sich trägt (zweiter Brief des Paulus an die Korinther, Kapitel 4,10: „Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserm Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde“), lässt sich aber abschließend wohl nicht klären.

 

Kommen wir also nun zu den geschichtlich belegten Wundmalen, wie wir sie eingangs beschrieben haben. Es gibt eine Reihe Stigmatisierter, von denen Ihnen die meisten sicherlich bekannt sind. Der Erste, der uns in dieser Geschichte begegnet, dürfte Giovanni Battista Bernardone, besser bekannt unter dem Namen Franz von Assisi, gewesen sein. Der Begründer des Franziskanerordens soll sich im Jahre 1224 in seine Einsiedelei auf den Berg La Verna in Italien zurückgezogen haben, wo ihm nach einer vierzigtägigen tätigen Fastenzeit am Michaelistag (andere Quellen sprechen vom Tag der Kreuzfindung) ein Engel aus der Hierarchie der Seraphim erschien. Nach dieser Begegnung hatte er plötzlich die Wundmale an Händen, Füßen und seitlich in Höhe der Rippen. Franz von Assisi war bis zu seinem Tod im Jahre 1226 darum bemüht, seine Stigmata vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Seine Wundmale wurden erst bei seinem Tod bekannt.

 

 

So sind die Wundmale des Franz von Assisi die ersten, welche geschichtlich erwähnt und belegten wurden. Die erste Frau, die in Zusammenhang mit Stigmatisierung in der Geschichte beschrieben wird, ist die Mystikerin Christine von Stommeln. In ihrer Jugendzeit hatte sie Visionen von Jesus, später litt sie an Teufelsversuchungen. In dieser Zeit lernte Sie den schwedischen Dominikaner Petrus de Dacia kennen, der als ihr Seelenführer Ihre Geschichte aufzeichnete. Aus diesen Aufzeichnungen geht auch hervor, dass Christine mit Wundmalen gezeichnet war: „Während sie, vom Geist erfasst, so völlig von Sinnen war, öffnete sie ihre linke Hand, und ich sah, was ich mir von Kindheit an gewünscht hatte: in der weißen Hand der Jungfrau das Kreuz unseres Herrn von blutroter Farbe. (aus Vita Christinae, S. 16)“.

Ein medizinisch sehr genau belegter Fall von Stigmatisation begegnet uns in Person von Anna Katharina Emmerick. Sie lebte von 1774 bis 1824 und war Ordensschwester des Augustinerordens. 1811 wurde das Kloster aufgehoben, und Anna Katharina zog zu einem Pater namens Lambert, dessen Haushalt sie führte bis sie ein Jahr darauf schwer erkrankte.

 

Zu dieser Zeit bildeten sich auf ihrem Körper Wundmale, die immer wieder in den folgenden zwölf Jahren an jedem Freitag erneut auftraten. Darauf begann die Kirche im Jahr 1813 mit einer Untersuchung, die allerdings keinen Beweis über eine Vortäuschung der Wundmale erbrachte. Von nun an wurde Anna Katharina Emmerick zum Pilgerziel für Menschen aus aller Herren Länder und jeglicher Bevölkerungsschichten. 1819 wurden Ihre Visionen vom Dichter Clemens Brentano, der sie fünf Jahre regelmäßig besuchte, in 40 Foliobänden aufgezeichnet. Der Krankheitsverlauf bei Anna Katharina wurde neben der schon erwähnten kirchlich angeordneten Untersuchungen auch von mindestens 20 anderen Ärzten dokumentiert, welche die Wundmale und die damit in Verbindung stehenden regelmäßigen Blutungen genau dokumentierten. Anna Katharina Emmerick starb im Februar 1824 und wurde 2004 von Papst Johannes Paul II selig gesprochen.

 

Allerdings sind der Geschichte auch Fälle bekannt, in denen Menschen Wundmale bekamen, die nichts mit denen der Wundmale Christi zu tun haben. So hat es 1926 einen Fall gegeben, in dem die damals 12jährige Eleonora Zugun von einem Poltergeist angegriffen wurde. Dieser Fall wurde von der österreichischen Parapsychologin Gräfin Zoë Wassilko-Serecki über zwei Jahre hinweg dokumentiert und gilt als einer der bedeutendsten Fälle der Parapsychologie des letzten Jahrhunderts. Die Angriffe des Poltergeistes führten so weit, dass er das Mädchen kratzte und biss. Danach zeigte der Körper an Gesicht, Armen und Händen zahlreiche Kratzer und Zahnabdrücke. Die Angriffe hörten unvermittelt auf, als Eleonora in die Pubertät kam.

 

Ein äußerst spektakulärer Fall ist der von Therese Neumann. Sie wurde in der Nacht von Karfreitag 1898 in Konnersreuth geboren. Mit 20 Jahren erlitt sie einen Unfall durch einen Brand des elterlichen Hause und wurde ihre Wirbelsäule wurde schwer beschädigt. Außerdem erblindete sie und siechte jahrelang vor sich hin. Als die heilige Theresia in Rom vom Papst heilig gesprochen wurde konnte sie plötzlich nach viereinhalb jähriger Blindheit plötzlich sehen. Keine 2 Jahre später ließ auch die Lähmung nach und Therese konnte wieder aufstehen und gehen. Doch wart das Glück nicht lange, denn während der Fastenzeit 1926 stellten sich Stigmata an Händen, Füßen und der Brustkorbseite ein. Sie bekam Visionen über das Leben und Leiden Jesu und machte immer wenn die Wunden zu bluten begannen den Tod Jesus mental und physisch durch.

 

Über siebenhundert mal, so wird es überliefert! Sie aß und trank nicht mehr richtig und lebte 36 lange Jahre nur von der täglichen, heiligen Kommunion. Sie führte ein einfaches Leben in großer Hilfsbereitschaft, was sie nicht nur bei den Konnersreuthern, sondern auch in der ganzen Welt beliebt machte. 1862 starb Therese an einem Herzinfarkt und wurde in Konnersreuth beigesetzt wo wegen ihrer großen Wundertätigkeit noch heute viele Dankestafeln an ihrem Grab zu sehen sind. Viele Votivtafeln werden auch heute noch dort aufgestellt. Mehrfach wurde sogar schon im Vatikan eine Heiligsprechung beantragt.

 

 

Die wohl berühmteste stigmatisierte Persönlichkeit ist der 1887 in Italien geborene Pater Pio. Schon als kleiner Junge fällt den Eltern auf, dass er immer wieder Kreuze malt. Zunächst verbieten ihm die Eltern dies und untersagen ihm sogar den Schulunterricht, da er zuhause mithelfen und Schafe hüten musste. Doch nach langen Bitten schicken ihn die Eltern doch noch zum Unterricht. Mit grade mal sechzehn Jahren folgt er seiner Spiritualität und tritt einem Kapuzinerkloster bei, wo er den Namen Fra Pio erhält.

 

Er legt sein Gelübde ab und widmet sich dem Priesterstudium. Im Jahre 1918 geschieht etwas sonderbares. Quasi über Nacht erscheinen an seinem Körper die fünf Wundmale Christi. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer im Lande und auf der ganzen Welt. Hunderttausende von Menschen reisen in das kleine Dorf namens San Giovanni Rotondo. Immer wieder wurde der Priester als Schwindler dargestellt doch selbst genaueste Untersuchungen von Ärzten und der katholischen Kirche konnten keinen Betrug feststellen. Pater Pio litt sein ganzes Leben lang unter den offenen Wunden. Viele Menschen, die von der Medizin als Todeskandidaten oder als unheilbar bezeichnet wurden, heilte er mit der Hilfe Gottes.

 

Immer mehr Menschen fanden zu ihm und warteten oft stundenlang, nur um in seine Messen zu kommen oder ihn zu sehen. Pater Pio nahm seinen Auftrag im Namen des Herrn sehr dankbar an und baute mit den Spendengeldern die modernsten Krankenhäuser Italiens. Wo immer er Gutes tun konnte, war er da. Im Jahre 1969 stirbt Pater Pio 81 jährig und verspricht noch kurz vor seinem Tode, weiterhin aus dem Himmel den Gläubigen zu helfen.

 

Das kleine Dorf mit dem malerischen Kloster zieht noch heute viele Pilger magisch an. Berühmte Medien, die Kontakt zu der geistigen Welt herstellen können, behaupten, dass immer, wenn Pater Pio mit seinen lichtvollen Energien erscheint, ein zauberhafter Rosenduft den Raum erfüllt. Im Mai 1999 sprach ihn der Papst selig und hunderttausende pilgerten zu diesem Anlass nach Rom.

 

Man sagt, dass wann immer man Pater Pio um seine Hilfe bittet, er es mit Sicherheit nicht überhört und für uns im Himmel betet!

 

Wenn auch Sie unerklärliche Dinge erleben, paranormale Phänomene geschehen und Sie Fragen dazu haben stehe ich Ihnen gerne mit meiner über 35 jährigen Erfahrung als Expertin für wundersame Dinge hilfreich zur Seite!

 

Herzlichst Ihre

Susanne Klimt

Gibt es Werwölfe wirklich?

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Liebe Leserin, lieber Leser,

 

gibt es Werwölfe wirklich? Seit Jahrhunderten liest und hört man von beeindruckenden Schilderrungen und Augenzeugenberichten. Aber was ist denn überhaupt ein Werwolf?

 

Fast in allen Kulturen der Weltgeschichte, sind Verwandlungen vom Menschen in Tiere oder in Mischwesen bekannt. Der Begriff „Werwolf“ bezeichnet das Mysterium, das sich ein Mensch unter besonderen Umständen nachts in ein Tier verwandeln kann und bei Tagesanbruch wieder seine menschliche Gestalt annimmt.

 

Dies nennt man auch Lykanthrophie (von griechisch Lýkos, „Wolf“ und Anthrōpos, „Mensch“) und bezeichnet die Verwandlung eines Menschen in einen Werwolf (Wolfsmenschen). Im alten Griechenland gab es die Sage von König Lykaon von Arkadien, der wegen Opferung eines Kindes in einen Wolf verwandelt wurde.

 

Der Ursprung der Werwolf-Sagen ist in den kultischen der Festen der Skythen zu suchen, bei deren Feierlichkeiten man sich mit einem wolfsgestaltigen Gott vereinte, indem man sich mit einem Wolfsfell bekleidete. Von den Skythen wurde dann dieser Brauch an die Germanen überliefert, wobei in späterer Zeit nur die Sage überblieb und der Ursprung vergessen wurde.

 

Im Zuge der mittelalterlichen Inquisition nahm man die Mähr vom Werwolf gerne als Anlass, Menschen zu verurteilen und hinzurichten. Das mittelalterliche Köln erlebte im Jahre 1589 die wohl aufregendste und populärste Anklage gegen einen Werwolf. Der Bauer Peter Stubbe wurde hingerichtet, weil er laut Zeugenaussagen angeblich rund ein Dutzend Kinder umgebracht und sich an mehreren Mädchen vergangen haben sollte. Strittig ist bis heute, ob es sich bei diesem Prozess tatsächlich darum drehte, Peter Stubbe als Werwolf zu verurteilen, oder es sich um einen arrangierten Prozess handelte, der lediglich dazu dienen sollte, sich eines politischen Querulanten zu entledigen. Der Fall Stubbe stieß auch außerhalb Deutschlands auf großes Interesse, es wurden sogar Handzettel verteilt, auf denen in Wort und Bild die vermeintlichen Untaten Stubbes sensationslustig bis ins kleinste Detail geschildert wurden.

 

Der Fall trug sehr zur Verbreitung des Werwolfmythos bei und war für die mittelalterliche katholische Kirche ein neuerlicher Grund, um Menschen und Tiere zu verteufeln. Schnell sprachen sich die Geschichten herum und häufig kam es vor, dass so mancher ängstlicher Mensch in allem und jedem einen Werwolf sah.

 

Eine der schönsten Werwolfgeschichten, die mir jemals zugetragen wurde, ist die Geschichte von Marinka und Paul. Im 18. Jahrhundert lebte die junge, wunderschöne Marinka in einer kleinen Bauernkate am Rande des Waldes der Masuren. Als Vollwaise erarbeitete sie sich ihren Lebensunterhalt mit dem Hüten von Schafen. Eines Tages bemerkte sie große Aufruhr in ihrer Herde. Ein Wolf hatte sich angeschlichen und versuchte ein junges Lamm zu reißen. Marinka ergriff geistesgegenwärtig einen Stein und warf ihn dem Wolf an den Kopf. Der Wolf heulte auf und ergriff die Flucht ins nächste Dickicht.

 

Wenige Minuten später kam ein junger Mann aus dem Gehölz hervor und schaute Marinka traurig an. Marinka erschrak, denn sie erkannte die Augen des Wolfes wieder. Mit ihrem starken Glauben zu Gott rief sie ihm beherzt zu: “Hab keine Angst! Ich habe mit meinem Herzen Dein wahres Gesicht erkannt!“ doch der Mann rannte fort. Einige zeit später erschien er Marinka noch einige male und sie verliebten sich ineinander. Den Dorfbewohnern blieb es nicht verborgen, das die fromme Marinka zeitweilig Herrenbesuch bekam und eines nachts beschlossen sie sie zu beobachten, stellten dabei jedoch entsetzt fest, das der Mann die Gestalt eines Wolfes annahm. Marinka wurde bezichtigt einen Pakt mit dem Teufel geschlossen zu haben und verurteilt. Auf wundersame Weise jedoch gelang ihr die Flucht. Man suchte nach ihr doch sie wurde nie gefunden.

 

So hat sich bis heute diese Geschichte weiter getragen und immer wenn des Nachts die Wölfe heulen, dann sagt man in Masuren, es seien Marinka und Paul die ihre Liebe beweinen. Seit je her galt der Wolf auch als Reittier von Hexen.

 

Dies wird im wohl bekanntesten Buch der Inquisition, dem so genannten Hexenhammer, beschrieben. Im Mittelalter begannen damit auch regelrechte Hetzjagden auf Wölfe. So verpflichtete beispielsweise Karl der Große seine Ritter dazu, nicht nur die heidnischen Sachsen zu verfolgen, sondern auch jeden Wolf zu töten, der ihnen unterwegs begegnete. Der Adel kam diesem neuen Volkssport gerne nach und züchtete für die Jagd auf Wölfe eine neue Hunderasse, den irischen Wolfshund.

 

In späteren Zeiten des Mittelalters wurde das Problem der Wolfswerdung von den damaligen Wissenschaftlern jedoch ernster genommen. So untersuchte man, ob es tatsächlich möglich wäre, sich in ein Tier zu verwandeln und kam zu dem Schluss, das bestimmte Hexen und Hexenmeister sich mit Hilfe einer magischen Salbe in Werwölfe verwandeln konnten. Man einigte sich darauf, dass sich dies nicht mit den göttlichen Lehren vereinbaren ließe und so wurde auch im „Malleus maleficarum“ (Hexenhammer) schriftlich fixiert, dass es sich um ein Trugbild des Teufels handle, was vor allem in Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und der Schweiz Folter und den Tod auf dem Scheiterhaufen vieler tausender Männer und Frauen bedeutete.

 

Wie auch bei den Hexenprozessen reichte eine geringe Beschuldigung (allein schon der Verdacht) aus, um einen vermeintlichen Werwolf auf den Scheiterhaufen zu bringen. Das Urteil stand schon vorab fest und wer die gewünschten Antworten nicht lieferte wurde gefoltert bis er gestand. Heutzutage weiß man, dass es eine Reihe von medizinischen Erklärungen gibt, warum ein Mensch irrtümlich für ein Wolf gehalten wird. Die grausame Erbkrankheit Porphyrie verursacht eine gelbliche, oft behaarte Haut, die extrem lichtempfindlich sein kann. Daher können die Erkrankten nur im Dunkeln hinausgehen, um keine Gewebeschäden zu riskieren. Ihre Hände sind von Geschwüren deformiert, so dass sie oft wie Tierpfoten erscheinen.

 

Auch so genannte Mutterkornvergiftungen, die durch verdorbenen Roggen ausgelöst wurden, waren in Europa spätestens seit dem neunten Jahrhundert leider weit verbreitet. Die häufig tödlichen Vergiftungen konnten lebhafte Halluzination der unterschiedlichsten Art hervorrufen. Im toxischen Wahn verhielten sich die Betroffenen oftmals wie ein wildes Tier und griffen bestialisch ihre Mitmenschen an. Bei psychischen Erkrankungen, unter anderem der Lykanthrophie, manifestieren sich kannibalische Wunschphantasien. Eine Krankheit, in der die Patienten mit mörderischer Veranlagung, ihren Trieb zu töten einem Tierwesen zuschreiben und die Verantwortung an ihr animalisches „Ich“ übergeben. In ihrer Wahnvorstellung betrachten sie sich irgendwann nur noch als das Tier.

 

Ein weiterer Aspekt der heutigen Werwolf-Geschichten ist die Verbindung mit dem Vollmond. Der Lauf des Mondes hat einen großen Einfluss auf Menschen und Pflanzen, was auch den Kelten bereits bekannt war. Deswegen ist es nicht erstaunlich, dass die magische Verwandlung eines Menschen in einen Wolf auch heute noch mit dem Mond in Verbindung gebracht wird.

 

Wie wir gesehen haben, gibt es Tiermenschen auf der ganzen Welt und in vielen unabhängigen Kulturkreisen. Die Wolfsmenschen sind ein Teil der Kulturen jener Länder, in denen Wölfe vorkommen. Aber die Geschichten von Menschen, sich in einen Wolf und wieder zurück verwandeln können, findet man vornehmlich in Europa. Jede Generation machte dieses Monster noch etwas gefährlicher und fügte noch ein Detail hinzu.

 

Weil die Werwolf-Geschichten sich über so eine lange Zeit entwickelt haben ist es sehr unwahrscheinlich, dass tatsächlich ein Werwolf existiert, wie er heute beschrieben wird. Es wird mit solchen falschen Wahrheiten wieder nur einmal deutlich, wie schnell sich irgendwelche Phantasien der Menschen herum sprechen und wie schnell Personen auf Grund einer Krankheit oder ihres Äußeren unschuldig verurteilt werden.

 

Meinem Erachten nach gibt es den Werwolf, den wir aus Märchen, Sagen und Hollywoodfilmen kennen, nicht. Somit glaube ich auch nicht an echte Werwölfe, die in Vollmondnächten Jagd auf Menschen machen. Höchstens an psychisch kranke Menschen, die meinen ein Werwolf zu sein.

 

Also haben Sie keine Angst vor Wölfen, sondern betrachten Sie diese als wunderbare Tiere, die sich Gott sei Dank auch wieder in unseren heimischen Wäldern ansiedeln nachdem Sie fast ausgerottet wurden und verurteilen Sie niemals einen Menschen als Werwolf, denn diese gibt es nicht!

 

 

Ich wünsche Ihnen nur gute Begegnungen mit Mensch und Tier!

Herzlichst Ihre

Ihre Susanne Klimt

 

Bei Fragen zu paranormalen Phänomenen, Spukerscheinungen und außergewöhnlichen Dingen stehe ich Ihnen gerne mit meiner über 35 Jahre zählenden Berufserfahrung als Expertin für paranormale Phänomene hilfreich zur Seite.

Original Handgeschnitzter Lovespoon – „Liebeslöffel“ aus Wales

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Es ist seit Jahrhunderten in Wales und anderen keltisch orientierten Regionen Großbritanniens Brauch, ein großartiges, von Herzen kommendes Geschenk einem geliebten Menschen zu machen.

Die Schnitzkunst ist in Wales ein uraltes Handwerk und die Walliser zeichnen sich durch Ihre besondere Kunstfertigkeit im Umgang mit erlesenen Hölzern aus. Die Geschichte des Lovespoons reicht nachweißlich bis ins 6. Jahrhundert nach Christi Geburt zurück. Erstmals schriftlich erwähnt, wird dieser besondere Löffel, in der walisischen Sprache „Ilwy“ genannt, in den poetischen Schriften von Taliesin. In dieser frühen Zeit waren die Löffel weniger Detailreich gestaltet und besaßen meist nur einfache Verzierungen und ein Loch damit selbige an der Wand aufgehängt werden konnte.

Im Laufe der Zeit jedoch entstanden immer ausgefallenere Varianten und im 17. Jahrhundert gab es einen regelrechten „Boom“ der Lovespoons. Doch kommen wir nun zu der eigentlichen Bedeutung des Liebeslöffels.

Es ist Brauch, wenn ein junger Mann ein Mädel heiraten möchte, dem Mädel und dem zukünftigen Schwiegervater zu beweisen, dass der Verehrer über das notwendige Handwerkliche Geschick verfügt. In früheren Jahrhunderten waren die Menschen in Wales sehr arm und nur ein guter Handwerker war im Stande seine zukünftige Frau und Kinder zu ernähren.

Nach alter Tradition muss dieser Löffel aus einem Stück geschnitzt werden und besonders künstlerisch und schwierig gestaltet sein. Es kam häufig vor, dass eine besonders hübsche junge Frau von mehreren heiratswilligen Verehrern einen Löffel angeboten bekam. Wollte der Vater der Braut den jungen Mann nicht akzeptieren, so trug das Mädel den Löffel an einer Kette um den Hals auf dem Rücken unter der Kleidung, damit der Vater diesen Löffel nicht sah. Mit magischen Sprüchen und Ritualen wurde dieser Löffel dann verzaubert, damit das Familienoberhaupt doch noch seinen Segen zur Heirat gab.

Immer mehr alte Symbole und magische Zeichen wurden in die Holzlöffel eingebracht, damit diese Liebe auch dauerhaft hielt. Ebenfalls bei den weißen Hexen waren solche Löffel zu erwerben, um einen Verehrer anzuziehen. Mit Sprüchen belegt und magisch geodet, wurden die Lovespoons und deren Wirksamkeit weltberühmt! So findet man heutzutage auch in anderen Ländern diese Tradition, aber einzigartig und magisch hochwirksam nur in Wales und anderen benachbarten keltischen Regionen!

Dieser Löffel wurde in Wales von dem berühmtesten Holzschnitzer des Landes persönlich gefertigt und stellt ein echtes Original dar. Bis zu 5 Stunden dauert selbst für einen geübten Menschen die Anfertigung dieses prachtvollen Stückes. Es haben sich dauerhaft Symbole ergeben, die in den unterschiedlichen Lovespoons wieder zu finden sind. Zum Beispiel die Kettenglieder, das Herz, die ineinander verschlungenen Herzen die dem Unendlichkeitsknoten ähneln, sowie die Bälle im Käfig.

 

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Das Wort „Löffelchenliegen“ kommt übrigens auch aus dieser Tradition. Man verband damit dass dieses Paar zueinander passt, so wie die Löffelchen in der Besteckschublade eng aneinander liegen. In Wales heißt aufgrund dieser Tradition heutzutage immer noch ein heiratswilliger Verehrer „Spooner“ also zu Deutsch „Löffler“. Hat man den Mann/Frau seines Herzens gefunden, so bekommt dieser Lovespoon einen besonderen Platz im Haus und wird für alle Besucher sichtbar an der Wand aufgehängt.

Ein wunderbares und besonderes Geschenk für all die Menschen, die Liebe und Partnerschaft in ihr Leben ziehen möchten und diese Beziehung auch dauerhaft behalten möchten.

 

 

 

 

 

Auch zum Verschenken zu Hochzeiten, Verlobungen, Ehejubiläen, Handfasting (keltische Hochzeit) Zeremonien, Valentinstag und vielem mehr ist dieser Lovespoon ein sehr ausgefallenes Geschenk!

 

Eure Susanne Klimt

Susanne Klimt bei Atlantis4u

 

Susanne Klimt bei Atlantis4u

 

 

Susanne Klimt erreichen

 

Die magischen Schlüssel der Seherin®

Die magischen Schlüssel der Seherin®

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Eine uralte Legende besagt, dass wer im Besitz der 7 magischen Schlüssel zu den 7 Toren  des zufriedenen und erfolgreichen Lebens  ist,  die Macht besitzt diese Pforten zu öffnen, oder zu verschließen!

Es sind die Türen des Glücks, des Wohlstandes, der Liebe, der Gesundheit, der Fröhlichkeit, der Freundschaft und des Schutzes gegen negative Einflüsse.

Jeder einzelne der magischen Türöffner, ist mit Kraft der weißen Magie in einem 7 Tage dauernden Ritual persönlich von Susanne Klimt – Großmeisterin der weißen Magie aufgeladen und magisch geodet.

Werden Sie endlich im energetischen Sinne Schlüsselmeister zu ihren 7 Pforten eines erfüllten und zufriedenen Lebens!

Entscheiden Sie selber, welchen wundervollen Dingen sie die „Tür“ öffnen möchten, oder was sie für immer im feinstofflichen Sinne „Wegschließen“ wollen.

Kommen sie heraus aus einer Opferrolle und lernen sie mit der Kraft der weißen Magie ihr eigener Meister der Dinge zu sein!

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Öffnen sie sowohl  innere Blockaden, als auch äußerliche und entscheiden sie selbst, wann sie sich auf der spirituellen Ebene weiter bringen möchten.

Seit Jahrhunderten gibt es in Geheimbünden diese magischen Türöffner der Seele und nun auch in limitierter Stückzahl exklusiv erhältlich.

Denken Sie an die hohe Symbolik der Instrumente der Macht! Das ägyptische Ankh – Schlüssel der Pharaonen zu den Welten, die gekreuzten Schlüssel des Vatikans – Zeichen päpstlicher Weltmacht, oder der Schlüssel des heiligen Petrus.

Schlüssel werden seit je her ebenfalls mit Sexualität in Verbindung gebracht! Schloss und Schlüssel stehen im übertragenen Sinne für Mann und Frau.

Im Mittelalter war es Brauch, solange eine Frau den Hausschlüssel hatte, besaß sie auch die Schlüsselgewalt. Nahm der Ehemann ihr selbigen weg, hatte er ihr quasi die Scheidung ausgesprochen.

Wollen Sie auch entscheiden können, wem sie ihre seelischen, feinstofflichen und materiellen Pforten bei sich, oder anderen öffnen oder verschließen wollen?

Wer die Schlüssel hat, besitzt Macht!

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Die 7 magischen Schlüssel der Seherin® sind ihr Werkzeug zum Glück!

Mit magischem Gruß

Susanne Klimt

Die magischen Schlüssel der Seherin®

Die magischen Schlüssel der Seherin®

Das Geheimnis der Kristallschädel – faszinierende Botschaften aus einer anderen Welt!

Das Geheimnis der Kristallschädel – faszinierende Botschaften aus einer anderen Welt!

Kristallschädel

Kristallschädel

Liebe Leser meines Blogs,

diesmal möchte ich Ihnen über die sagenumwobenen Kristallschädel berichten. Der bekannteste aller gefundenen Schädel wurde 1924 in Lubaantum, einer Ausgrabungsstätte in Belize (auf der Halbinsel Yukatan) gefunden. Anna- Tochter des Archäologen Frederick Mitchell- Hedges, fand diesen Schädel an ihrem 17. Geburtstag, sie begleitete ihren Adoptivvater F.A. Mitchell- Hedges bei den Ausgrabungsarbeiten in Lubaantum.

Als die indianischen Ausgrabungshelfer den Fund sahen fingen sie vor Freude an zu Tanzen. Nach einer alten Legende der Indianer gibt es auf der Erde 13 Kristallschädel, die von verschiedenen außerirdischen Rassen vor langer Zeit hierher gebracht worden sind. Laut den mündlichen Überlieferungen beinhalten diese Schädel wichtige Informationen über den Ursprung, den Zweck und das Ziel der Menschheit, sowie wichtige Antworten auf die größten Geheimnisse des Lebens und des Universums.

Um ein Fortführen der Ausgrabungen zu gewährleisten gab Mitchell- Hedges dem Häuptling der Maya den Kristallschädel zum Geschenk. Zwei Monate später fand man auch den Unterkiefer des Schädels. Nach Abschluss der Ausgrabungen 1927 übergab der Häuptling aus Dankbarkeit der Familie Mitchell- Hedges den Schädel, wo er sich noch heute in Privatbesitz befindet.

Die Indianer erzählten auch, dass wenn die Menschheit spirituell und moralisch weit genug entwickelt wäre,  die Kristallschädel nach und nach wieder auftauchen, damit die Menschen von ihnen lernen könnten. Tatsächlich sind an verschiedenen Orten, hauptsächlich in Mittelamerika, Gegenstände aufgetaucht, die wie menschliche Schädel aussehen und meist aus Bergkristall sind.

Eine weltberühmter Computerhersteller untersuchte den Mitchell- Schädel in den 70er Jahren und stellte u. a. fest, dass er hätte über 300 Jahre ununterbrochen geschliffen werden müsste, um diese perfekte Form zu erhalten. Es gibt keine Schleifspuren an ihm, außerdem ist er (wie die anderen Kristallschädel auch) gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten, ein Verfahren, bei dem er normalerweise brechen und zersplittern würde! Quarz oder auch Bergkristall verwittert nicht.

Wenn man Druck auf den Kristall ausübt, weist dieser elektrische Ladungen an seiner Oberfläche auf (Piezoelektrizität). Außerdem kann er oszillieren, also je nach elektrischer Spannung Funkwellen senden und empfangen. Wenn man zwei Bergkristalle in einem abgedunkelten Raum aneinander reibt kann man ein schwaches Leuchten wahrnehmen. Durch den plötzlichen Druck führt es zu einer Elektronen Entladung der atomaren Struktur, die an ihrem Kontaktpunkt Licht erzeugt.

So haben auch viele Menschen diese Erscheinungsbilder gesehen. Ein anderer Kristallschädel, welcher im britischen Museum in London aufbewahrt wurde jagte einigen Putzfrauen Angst und Schrecken ein. Es heißt, dass dieser Schädel abends ein seltsames Licht erzeugte und aus den Augen heraus leuchtete.

Der Kristallschädel wurde dadurch so berühmt, das die Museumsleitung sich entschloss, den Schädel nicht mehr zur Schau zu stellen und an einem geheimen Ort aufzubewahren. Viele Wahrsager, Hellseher und medial veranlagte Menschen durften den Mitchell- Hedges Kristallschädel betrachten. Beim längeren Hinschauen bildeten sich Nebel und Trübungen die Bilder oder Szenen darstellten. Die Motive reichen von Unterwasserszenen, außerirdischen Gebieten und einer viermalige Veränderungen der geographischen Struktur der Erde. In den weiteren Jahren tauchten noch mehr dieser merkwürdigen Schädel auf, welche ich nun kurz aufzählen möchte:

Der Pariser Kristallschädel, ein eher primitiver, kleiner und einfacher, ja fast schon etwas trüber Quarzkristall, der eine später hinzugefügte Bohrung aufweist, mit der er an einem Kruzifix befestigt war und rituellen Zwecken diente. Heutzutage wird er im Pariser Trocadero Museum ausgestellt. Er soll einst im Besitz von Erzherzog Maximilian von Österreich, Kaiser von Mexiko gewesen sein, nachdem er aus einem Grab gestohlen wurde.

Der so genannte Maya-Schädel wurde 1912 in Guatemala (Copan) gefunden. Ein Maya Priester brachte ihn in die USA um ihn dort zu verkaufen. Beim Hineinblicken soll erkennbare Gewalt und Opferszenen zu sehen sein.

Der Rosenquarz-Schädel soll 1986 von F.R. Nocerino in Guatemala gesehen worden sein. Auch er hat wie Mitchell- Hedges Schädel einen beweglichen Unterkiefer.

Derzeit Befindet sich in San Jose, Kalifornien, ein Amethyst- Kristallschädel, welcher ein Maya-Priester in den 80er Jahren zum Verkauf anbot. Er behauptete dass dieser nicht von den Azteken sondern einer außerirdischen Bruderschaft stammte, welche ihren Ursprung im Sternenbild Orion hatten. Der San Jose`- Kristallschädel ist ebenfalls aus klarem Amethyst und soll aus einem Grab in Mexiko entstammen. Er weist als einziger leider sehr viele negative Energien und Bilder auf. Ein weiterer Schädel wird als Templer-Schädel bezeichnet. “Nick” Nocerino hatte während des 2. Weltkrieges Gelegenheit diesen Quarzkristallschädel welcher im Besitz der französischen Geheimgesellschaft ist, zu sehen. Er scheint wohl der einzige gewesen zu sein, der diesen Schädel außerhalb der Geheimgesellschaft gesehen hat. Er soll äußerst blutige Bilder und Kreuzigungsszenen zeigen.

Auch Deutschland hatte zeitweilig in Berlin einen Kristallschädel! Jedoch verlieren sich die Spuren während des 2. Weltkrieges. Er soll später seinen Weg in den Vatikan gefunden haben, doch der erteilt keine Auskünfte dazu und hüllt sich bis zum heutigen Tage in Schweigen.

Kristallschädel

Kristallschädel

Der afrikanische Zulu-Schädel beherbergt viele Sagen und Mythen die sich der Stamm der Zulu erzählt. Als F.A. Mitchell- Hedges seinen Kristallschädel nach Afrika mitnahm soll er Aufregung und Respekt bei den Zulus ausgelöst haben. Auch unter den Massai gibt es Geschichten und Mythen um einen kristallenen Schädel. Im Privatbesitz von Ann u. Carl Parks, Houston, befindet sich heute noch einer dieser Kristallschädel mit dem Namen „MAX“  Er wiegt 8 kg und ist somit fast doppelt so schwer wie seine Artgenossen. Sie bekamen den Schädel nach dem Tod ihres Freundes 1980, dem tibetanischen Rotmützen-Lama Norbu Chen. Er lagerte dann 7 Jahre in einer Pappschachtel bis er der Öffentlichkeit gezeigt wurde. Dieser Schädel gibt laut seiner Eigentümer Energien frei und soll danach mit Feuchtigkeit überzogen sein. Leider lässt sich bei allen gefunden Objekten das genaue Alter nicht bestimmen.

Die Radiokarbonmethode zur Datierung antiker Gegenstände, kann im Fall der Kristallschädel nicht angewandt werden, weil die dafür erforderlichen Kohlenstoffe im Quarz nicht vorhanden sind. Aufgrund verschiedener Gesichtspunkte wird das Alter auf min. 1.000-1.500 Jahre geschätzt, da viele in Tolteken- Gräbern (925-1.200 n.Chr.) entdeckt wurden. Psychometrische Datierungsversuche lassen ein Alter von 6.000-12.000 Jahren zu. Nach den Aussagen Nordamerikanischer Indianer, sollen die Schädel bis zu 36.000 Jahre alt sein!

Viele Magier und Hexen nutzen die Kraft, welche von solchen Ritualgegenständen ausgeht. Kristalle wurden seit je her zur Zukunftsschau genutzt Es muss ja nicht unbedingt ein besonderer schädelförmiger Kristall sein! Wenn auch Sie es einmal probieren möchten einen Blick in die Zukunft zu tätigen ist eine Kristallkugel ebenfalls ein wunderbares mediales Hilfsmittel für Ihre Visionen!

 

Mit mystischem Gruß

Susanne Klimt

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt

Sonntagsgrüße und segnende Energie!

Das Kleeblatt des heiligen Saint Patrick – ein Glücksbringer mit Tradition!

Das Kleeblatt des heiligen Saint Patrick

 

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Saint Patrick ist der Schutzpatron von Irland. Seine Geschichte ist weltberühmt und hat vielen Menschen gezeigt, dass ein fester Glaube uns hilft, auch in den widrigsten Situationen des Lebens niemals aufzugeben!

In Britannien geboren wurde er anno 405 n. Chr. im Alter von nur 16 Jahren durch Sklavenjäger nach Irland verschleppt. Als Schafhirte fand er immer stärker zum christlichen Glauben und dies gab ihm Trost und Zuversicht. Eigentlich hatte sich Patrick mittlerweile mit den Iren angefreundet und deren raue, aber liebenswerte Lebensart zu schätzen gelernt.

Doch dann eines Nachts erschien ihm ein Engel. Dieser verkündete ihm er solle nach Frankreich fliehen. Er tat wie ihm geheißen und verbrachte die darauf folgenden 12 Jahre in einem Kloster nahe der Stadt Auxerre. Patrick wurde zum Priester ausgebildet und sein ganzes Lebensziel war es bald wieder nach Irland zurück zu kehren, um dort den Menschen das Christentum zu predigen.

Abermals erschien ihm ein Engel und sagte, dass er bald zur grünen Insel zurückkehren dürfe. Es dauerte nicht lange und der damalige Papst Coelestin  ernannte ihm zum Bischof. Sein Wunsch nach Irland zurück zu kehren wurde wahr und 432 n.Chr. begann er den christlichen Glauben den vielen Heiden auf der immergrünen Insel zu lehren.

Dies tat er anhand eines Kleeblattes, welches in Irland „Shamrock“ genannt wird. Er zeigte den Menschen, das Gott überall anwesend ist, indem er ein Kleeblatt nahm und sagte: „Sehet, dies ist die heilige Trinität- Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist!

Auf all Euren Wegen, auf jeder Wiese wächst der dreiblättrige Klee. Die heilige Trinität ist somit stets an Eurer Seite!“

Er schaffte es zahlreiche Klöster zu bauen und wurde für seine vielen wundertätigen Dinge bekannt. Saint Patrick blieb immer bescheiden und nah bei den Menschen. Das dreiblättrige Kleeblatt ist bis heute das Nationalzeichen Irlands.

Am 17. März, dem Todestag des heiligen Saint Patrick wird ihm zu Ehren überall in Irland, ein riesiges Fest gefeiert. An diesem Tag geweihte Kleeblätter bringen dem Träger des Kleeblattes besonderes Glück!

Vielleicht möchten auch Sie einfach einmal einem lieben Menschen an diesem Tag ein Kleeblatt schenken! Sie zeigen ihm auf diese Art, dass man die Hoffnung niemals aufgeben sollte, das göttliche überall auf unseren Wegen zu finden ist und Wunder durchaus wahr werden können!

Herzlichst Ihre

Susanne Klimt

 

 

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt

Steintürme- zeigen Sie Verbundenheit zu Ihrem Lieblingsort und zu den Ahnen!

Steinturm von Susanne Klimt

Steinturm von Susanne Klimt

 

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum auf der ganzen Welt an manch markanten Orten kunstvoll aufeinander gestapelte Türme aus Steinen liegen? Ich möchte es ihnen erklären!

Kulturell besitzen die meist etwas schiefen Türme unterschiedliche Bedeutungen. In den Alpen werden gerne Steine auf den Gipfeln aufgetürmt, zum einen von Bergsteigern, um zu signalisieren dass sie den Berg erklommen haben, zum anderen werden sie auch gerne als Vermessungspunkt genutzt.

In Skandinavien jedoch sollen diese einzigartigen Türme vor Trollen und ungebetenen Geistern in der Natur schützen! Auf Island dienen sie ebenfalls als eine Art Talisman gegen Dämonen und helfen dem Wanderer bei dem meist dichten nebel der dort an manchen Orten vorherrscht sicher den Weg zum nächsten Ort zu finden.

Die Eskimos bauen Steintürme als Landmarkierungen, Hinweise auf besondere Wege und Jagdhilfen. Durch bestimmte Bauformen zeigen sie den anderen Inuit zum Beispiel ob ein Wasserweg befahrbar oder mit dickem Eis zugefroren ist. Auch sie sehen diese Türme ebenfalls als Schutz vor bösen Geistern!

Die Südamerikanischen Ureinwohner jedoch sehen diese Steinhaufen zu Ehren der Götter. Es ist Usus immer wenn man an einem Steinturm vorbei wandert, einen neuen Stein obenauf zu legen!

Im Orient dienten diese Türme als markante Zeichen um sicher eine Wüste zu durchqueren. In Nepal und Tibet sind es Wohnsitze der Götter oder Schutzgeister. Sie werden sowohl an markanten Stellen errichtet, als auch im kleinen an Häusern, um den Schutzgeistern ein schönes Zuhause zu bieten. meist mit bunten Gebetsfahnen, welche den Göttern und Geistern als Opfer dargebracht werden geschmückt, sieht man diese stetig „wachsenden“ Gebilde schon von weit und fern.

Auch am Meer dienten solche Bauwerke den Seefahren als Navigationshilfe um das sichere Ufer schnell und auf befahrbarem Wege schnell zu erreichen.

Steinturm von Susanne Klimt am Abend

Steinturm von Susanne Klimt am Abend

Ich sehe solche Steintürme als eine wundervolle Art, den Ahnen in der Natur ein kleines Monument zu errichten und um die Naturgeister einzuladen, einem meiner gerne in der Natur ausgeübten Rituale zu begleiten. Man muss nicht immer an weltberühmten Kraftorten stehen! Erschaffen Sie sich ihren eigenen Kraftort!

Haben Sie neue Ziele vor Augen und wissen nicht, wie sie es schaffen können dieses Ziel zu erreichen? Dann gehen sie raus in die Natur und bauen mal einen Steinturm!

Sammeln sie die meist unförmigen Kiesel oder Felsstücke. Schauen sie sich die Form an- sind da nicht genau solche Ecken und Kanten wie sie grade ihnen in ihrem Leben gefühlt im Wege stehen?

Fangen sie an die Steine zusammen zu fügen wie ein Puzzle. Auch wenn sie meinen, der Turm wird gleich zusammen fallen, werden sie feststellen, dass er es nicht tut! Da die ersten Schritte einen neuen Weg zu gehen immer die schwersten sind, fangen sie einfach mit dem größten Stein an und fertigen sie den Turm nach oben mit immer kleineren Steinen.

Merken Sie etwas? Ja- es wird immer leichter, den Turm zu bauen! Im übertragenen Sinne: wenn sie den ersten Schritt gemacht haben, werden die Hürden ihren eigenen Weg zu beschreiten immer kleiner! Es wird immer leichter!

Laden sie ihre Ahnen und die Naturgeister dazu ein. Spüren sie ihren Atem während sie diesen Turm bauen. Betrachten sie ihn von allen Seiten, genau so wie sie ihr Leben betrachten. Ist er nicht wunderschön geworden?! Genau so schön kann ihr Leben mit allen Ecken und Kanten sein!

Denken sie beim Bau an die Ziele welche sie erreichen möchten und bitten sie die Naturgeister um Hilfe – sie werden sehen ihr Wunsch wird nicht überhört bleiben!

Susanne Klimt Schottland

Susanne Klimt Schottland

Sollten sie eine spirituelle Beratung suchen, Hilfe in ihrem Leben benötigen, grade in einer Krise stecken, oder einfach nur das Bedürfnis zu haben zu schauen, wie es in Ihrem Leben weiter geht, dann stehe ich ihnen mit meiner 35 jährigen Erfahrung als Seherin, kartenlegerin und Expertin für weiße Magie gerne hilfreich zur Seite!

Mit lichtvollem Gruß

Susanne Klimt

 

 

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt

 

Nicht aufregen! Einfach mal Kekse essen- Balsam für die Seele <3

Nicht aufregen! Einfach mal Kekse essen- Balsam für die Seele <3

Wenn Ihre Seele weint, Sie sich vielleicht über etwas aufgeregt haben, oder vielleicht sogar an einem schwierigen Wendepunkt in ihrem Leben stehen, dann hilft es manchmal einfach für einen Augenblick abzuschalten, um etwas ganz anderes zu tun!

Wenn im Land meiner Ahnen es jemandem nicht gut geht, dann wird erst einmal etwas leckeres gegessen! Nicht ohne Grund sagt man auch „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen!“

Kochen und Backen ist auch eine Form der Meditation und sicherlich eine gute Art, sich das Leben wieder sprichwörtlich zu „versüßen“! nehmen sie sich einfach mal eine Auszeit und wie das geht, verrate ich ihnen im folgenden Rezept :-)

Zu einer guten Tasse Tee darf eines auf gar keinen Fall fehlen – das schottische Shortbread!

Der Klassiker unter den Keksen ist zwar eine wahre Kalorienbombe, aber dafür auch superlecker und einfach zu backen!

Wer den Mürbeteigkeks mal ausprobieren möchte –  hier das „3 und 2 und 1 Rezept“! Sprich drei Teile Mehl, zwei Teile gesalzene Butter und einen Teil Zucker.

kekse

Kekse

Zutaten:

300 Gramm Weizenmehl

200 Gramm gesalzene Butter

100 Gramm Zucker

Sehen Sie?! 3 -2 -1 !

Nun wird die zimmerwarme Butter und der Zucker gut vermengt. Dann heben Sie das Mehl unter die Masse und verkneten die Bestandteile gut miteinander. Sobald der Teig gut und schön geschmeidig miteinander vermischt ist, stellen sie den Teig für ca. 45 Minuten in den Kühlschrank.

Am besten gelingt es, wenn man das Backblech mit etwas Backpapier auslegt. Nun wird der Teig ausgerollt. Klassisch gibt es da 2 Varianten – die sogenannten Fingers – also lange Kekse (siehe Abbildung), oder die aus einem rund ausgerollten Teig in Kuchenstücke geschnittene Kekse.

Ich tendiere da eher zu den Klassikern –  den Shortbread fingers. Kleiner Tipp am Rande: damit der Keks gleichmäßig ca. ein, – eineinhalb Zentimeter hoch wird, nimmt man gerne in Schottland zwei Holzleisten, die man rechts und links in etwa 8 Zentimeter Abstand vom Teig legt. Rollt man nun den zwischen den Leisten befindlichen Teig aus, so ergibt sich eine gleichmäßige Höhe und Breite!

Nun werden die Stücke auf das Backblech gelegt und mit einer Gabel mehrfach eingestochen. Bei 180 Grad Celsius(Umluftherd 160 Grad) werden sie dann auf mittlerer Schiene für ca. 15- 20 Minuten goldgelb gebacken.

Nach dem Backen die noch heißen Kekse in Kristallzucker wenden und zu einem guten Tee oder Kaffee einfach genießen!

Kleiner Tipp – laden sie doch einfach wieder ein paar Freunde zum gemeinsamen Backen und anschließendem Kaffee zu sich ein. Häufig ist es so, dass man zusammen stark ist und sich aus zauberhaften Gesprächen neue Möglichkeiten ergeben seine Zukunft wieder in einem positiven und voller Glück erfülltem Aspekt zu sehen. „That´s what friends are for!“- dafür sind Freunde da!

Wenn sie allerdings Lust auf ein spirituelles Gespräch verspüren, Lösungsmöglichkeiten erfahren möchten und sich in einem mit meiner 35 jährigen Berufserfahrung als Seherin und Kartenlegerin inspirieren lassen möchten, dann stehe ich ihnen jederzeit gerne hier bei Atlantis4U zur Verfügung.

Also – nicht aufgregen lieber Kekse essen – das Leben kann so schön sein !

Herzlichst Ihre

Susanne Klimt

 

Mysteriöse Wassergeister – die „Kelpies“

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Ein Kelpie ist ein schottischer Wassergeist, der in den Flüssen der Highlands lebt! Laut Überlieferung schaut der Kelpie aus wie ein wunderschönes, tiefblau- schwarzes Pferd mit Robben ähnlichem Fell.

Den Menschen zeigt es sich zunächst wie ein friedliches und freundliches Tier, so als ob es ein zahmes Pony wäre, welches sich verirrt hat und in einen Fluss gestürzt ist.

Doch wehe dem Menschen, der sich darauf einlässt es zu streicheln, oder auf das Pferd zu setzen, um zum Beispiel einen Fluss sicher auf dessen Rücken zu überqueren!

Der Mythologie nach galoppiert es dann mit seinem Reiter davon und stürzt sich in die Fluten des tiefen Flusses, um den Menschen tief unten am Grund des Gewässers aufzufressen!

Der schottische Kelpie wird häufig mit den sogenannten Wasserpferden verwechselt. Diese im Gälischen auch „Each Uisge“ genannt leben jedoch nicht in den Flüssen der Highlands, sondern im offenen Meer rund um die Küsten Schottlands herum!

Die Rockband Jethro Tull widmete dem Kelpie sogar einen bekannten Song! Jethro Tull „The Kelpie“

Mein Tipp: In diesen Legenden liegt immer ein wenig Wahrheit drin! Machen Sie es nicht so wie diejenigen, welche den Kelpies hinterher laufen, um dann letzendlich selber zu versinken! Botschaft der Geschichte ist es, auch wenn sie etwas noch so schön finden oder lieben – rennen sie niemals irgend jemandem, oder irgendetwas hinterher! Seien Sie sich über ihren Selbstwert bewusst und freuen sie sich über all das positive und liebevolle Dinge und Menschen, welche zu ihnen finden!

Mit lichtvollem Gruß

Susanne Klimt

 

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt

Die magischen Witchbottles – eine Hexenflasche der besonderen Art!

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Die Witchbottle kommt in ihrem Ursprung aus Großbritannien. „Witchbottle“ bedeutet zu Deutsch „Hexenflasche“.

In Museen sind dort vereinzelt alte Originale zu sehen und erst kürzlich wurde so eine magische Hexenflasche vollständig erhalten bei Bauarbeiten gefunden! Der spektakuläre Fund wurde untersucht, durchleuchtet und schließlich auch vorsichtig geöffnet. Heraus kam, dass es sich bei der Flüssigkeit unter anderem um menschlichen Urin eines Rauchers handelt und merkwürdige Utensilien, wie Nägel, Nabelschnur und ein durchbohrtes Lederherz ebenfalls zu finden waren.

Hunderte solcher Gefäße wurden schon im Laufe der Zeit im vereinigten Königreich gefunden. Der Begriff „Witchbottle“ war zunächst gar nicht so hexenfreundlich gemeint, denn diese Gefäße sollten vor Verhexung und bösen Zaubern allzu magisch engagierter Damen schützen. Im alten England gab es zur Zeit des 15. und 16. Jahrhunderts einen regelrechten Boom, ganze Häuser nebst darin wohnenden Menschen versuchten sich über Generationen hinweg zu verfluchen. Diesem unerfreulichen Modetrend sollte die spezielle Hexenflasche entgegenwirken.

Da Glas für das einfache Volk kostbar war, nahm man zunächst Tonkrüge, die sogenannten „Bartmann Flaschen“ welche interessanter Weise aus Deutschland, genauer gesagt aus Frechen bei Köln kamen. Eigentlich zeigten sie das Konterfei des Kardinals Robert Belarmin. Die Briten sahen darin jedoch den großen Zauberer Merlin, mit weißem Bart und strengem Gesichtsausdruck. Deshalb waren diese Flaschen, oder besser gesagt Tonkrüge besonders magisch geodet!

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Später, als Glas preiswerter wurde, nutzte man auch einfache Glasflaschen für die Ritualarbeit. Damals waren diese Flaschen also dazu gedacht, um sich vor Hexen und magischen Verwünschungen zu schützen. Im Laufe der Zeit jedoch wendete sich das Blatt und viele Magier, Druiden und weise Frauen boten diese kuriosen Behältnisse auch für andere Zwecke an. Liebe, Geld, Schutz und Gesundheit standen dabei an erster Stelle. Ein ganzer Markt für diese kleinen, manchmal schaurig und geheimnisvoll ausschauenden Fläschchen entstand. Dieser hat sich bis in die heutige Zeit erhalten!

Offensichtlich haben diese kleinen Zauber auch ihre Wirkung erfüllt, denn sonst gäbe es nicht bis in die moderne Zeit diese Tradition. Auf Befragung mancher Hauseigentümer gaben diese zu, seit mehreren Generationen solche Flaschen zu besitzen. Oft werden diese in die Wände des Hauses eingemauert, im Garten vergraben oder an Öffnungen, wie Fenster, Türen oder dem Kamin, für andere Menschen unsichtbar angebracht. Die Erstellung einer klassischen „Witch Bottle“ klingt für uneingeweihte Menschen etwas absurd.

Metallnägel, meist krumm geschlagen, Glas- oder Spiegelscherben, Fingernägel, sowie beschriftete Lederstücke in unterschiedlicher Form sind nur einige der gebräuchlichsten Utensilien. Um negative Einflüsse abzuwenden machten diese Zutaten auch einen Sinn! Man muss hier alles im übertragenen Sinne sehen und die Symbolkraft der Utensilien und Zutaten zu deuten wissen.

Natürlich ist die heutige Witchbottle nicht mehr mit unhygienischen Zutaten bestückt und im Laufe der Zeit dementsprechend angepasst worden. Hexenflaschen sind ein hochwirksames, magisches Utensil, um sich z.B. vor negativen Einflüssen zu schützen. Ein über Jahrhunderte altbewährtes Mittel für einmal gekauft, schützt es im weismagischen Sinne  ganze Generationen!

Ich als weiße Magierin führe diese wundervolle Tradition meiner schottischen Vorfahren weiter und fertige auf Bestellung diese hochmagischen Flaschen noch nach altem Brauch an! Altbewährtes Wissen im neuen Gewand mit einem speziellen Talisman, der magisch geodet im feinstofflichen Sinne gegen negative Angriffe, Verfluchungen, Pech, Mobbing uvm. helfen kann.

Da ich eine der wenigen bin, welche diese magische Kostbarkeit noch anfertigt, sind meine Flaschen in Cornwal/ England im berühmten Museum of Witchcraft ausgestellt!

Mit lichtvollem Gruß

Susanne Klimt

Be blessed! Seid gesegnet!

 

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt

Vegane Maultaschen

 

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Ein super leckerer Tip, vegane Maultaschen, mit Pesto gefüllt, dazu ein frischer Knackiger Salat, et Voila´

Preis pro Person, ca. 1,60€ in Bio Qualitä

Was ist Atlantis4u.de

 

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Ein absolut lohnender Film, über den Ursprung der Pyramiden. Geht etwas länger, ich finde das Thema super spannend…

 

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MAASOO – Geldseegen

 

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Indikation:
Chronischer Geldmangel, verlorenes Vertrauen, Existenzangst. Was heisst Existenzangst eigentlich? Existenzangst bedeutet nichts anderes, als die Angst vor dem Leben und die Angst ein gutes, glückliches und erfülltes Leben, zu führen.

Existenzangst heisst aber auch, das wir es uns nicht wirklich Wert sind, das es uns gut und und es uns auch extrem an Selbstwert fehlt.

Warum haben einige Menschen extrem viel Geld und bei anderen läuft es wie Sand durch ein Sieb? Es gibt sehr viele Gründe, auf die eine Antwort zu finden, sehr müßig ist.

Maaso, bringt absoluten Mut und Zuversicht in dein Leben zurück, in schweren Lebenssituationen, die auch die finanzielle Situation betrifft.

Maaso fördert ebenso dein Selbstvertrauen und wirkt absolut stärkend bei Erfolg jeglicher Art, auch wichtig bei jedem Neubeginn im Leben.
Trage Maaso, direkt in deinem Portemonnaie oder der Brieftasche, Öffne dich für die finanzielle Fülle in deinem Leben und geniesse.

Du bist ab sofort frei von Angst.
Angst ist eine Illusion und du hast das jetzt verstanden und bis im Absoluten Fluss, des Vertrauens.
Dein finanzielles Potenzial, ist grenzenlos.

 

Hier geht es zu MAASO: www.ariane-piehl.de

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