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Liebe Leserinnen und Leser,
Ich habe mich in der letzten Zeit mehrfach mit Kunden unterhalten,die sich um Bekannte oder nahe Verwandte große Sorgen machten.Hierbei ging es um sonderbares Verhalten,auch um sehr negative Wesensveränderungen, die besonders auffielen.
So wurde mir berichtet,die besagte Person sei sehr introvertiert,wolle kein Kreuz mehr tragen oder anfassen und keine Kirche mehr betreten.
Im Haus der Betroffenen hörte man auch nachts ein lautes Knurren.Kreuze,die an der Wand hingen, fielen herunter oder stellten sich von selbst auf den Kopf.
Ich selbst habe dies schon in der Familie und im Bekanntenkreis erlebt und konnte helfen.
Als ich das erste Mal von solchen Dingen hörte, war ich etwa 24.Zu dieser Zeit hatte ich schon Kontakt zu einer Heilpraktikerin, die mir sagte,ich sei medial veranlagt. Ich fragte diese Frau also um Rat, da ich den Verdacht hatte, dass eine Bekannte besessen sei.
Sie sagte mir die Gebete, die ich sprechen sollte. Ich tat, was sie mir auftrug und es half tatsächlich.
Mir fiel nur auf, dass die junge Frau, die Hilfe brauchte, während meiner Anwesenheit immer nervöser wurde. Sie ging wie gehetzt im Raum auf und ab, bis sie sich urplötzlich beruhigte.
Sie wurde müde und legte sich schlafen.
Am folgenden Tag erhielt ich die Botschaft, dass es ihr wieder gut ging.
Ich hatte gut daran getan, den Rat der Heilpraktikerin zu befolgen und mich selbst auch zu schützen, denn als ich nach Hause fuhr, kam plötzlich eine Nebelschwade auf mich zu. Es war nirgendwo sonst Nebel zu sehen und urplötzlich geriet mein Auto ins Schlingern, das Radio begann zu rauschen.Ich betete wiederum während der Fahrt und kurze Zeit später war der Nebel wieder weg.

Es ist mir auch möglich, telefonisch zu helfen. Hierbei weise ich die Angehörigen der Besessenen an, was sie tun müssen. Ich bespreche die Hilfesuchenden, während sie schlafen.
Auch hiermit war es mir schon mehrmals möglich zu helfen.
Oft ist der Auslöser für Besessenheit das Gläserrücken. Niemand weiß, welche Energien damit herbeigerufen werden.
Sehr häufig braucht es seine Zeit, bis die Betroffenen sich hierzu äußern.
Scheuen Sie sich nicht, bei mir diesbezüglich Hilfe zu suchen.

Ich bin für Sie da.

Ihre Elisabeth