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Kleine Kräuterkunde Teil I

 

Susanne Klimt bei Atlantis4u

 

Steintürme- zeigen Sie Verbundenheit zu Ihrem Lieblingsort und zu den Ahnen!

Steinturm von Susanne Klimt

Steinturm von Susanne Klimt

 

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum auf der ganzen Welt an manch markanten Orten kunstvoll aufeinander gestapelte Türme aus Steinen liegen? Ich möchte es ihnen erklären!

Kulturell besitzen die meist etwas schiefen Türme unterschiedliche Bedeutungen. In den Alpen werden gerne Steine auf den Gipfeln aufgetürmt, zum einen von Bergsteigern, um zu signalisieren dass sie den Berg erklommen haben, zum anderen werden sie auch gerne als Vermessungspunkt genutzt.

In Skandinavien jedoch sollen diese einzigartigen Türme vor Trollen und ungebetenen Geistern in der Natur schützen! Auf Island dienen sie ebenfalls als eine Art Talisman gegen Dämonen und helfen dem Wanderer bei dem meist dichten nebel der dort an manchen Orten vorherrscht sicher den Weg zum nächsten Ort zu finden.

Die Eskimos bauen Steintürme als Landmarkierungen, Hinweise auf besondere Wege und Jagdhilfen. Durch bestimmte Bauformen zeigen sie den anderen Inuit zum Beispiel ob ein Wasserweg befahrbar oder mit dickem Eis zugefroren ist. Auch sie sehen diese Türme ebenfalls als Schutz vor bösen Geistern!

Die Südamerikanischen Ureinwohner jedoch sehen diese Steinhaufen zu Ehren der Götter. Es ist Usus immer wenn man an einem Steinturm vorbei wandert, einen neuen Stein obenauf zu legen!

Im Orient dienten diese Türme als markante Zeichen um sicher eine Wüste zu durchqueren. In Nepal und Tibet sind es Wohnsitze der Götter oder Schutzgeister. Sie werden sowohl an markanten Stellen errichtet, als auch im kleinen an Häusern, um den Schutzgeistern ein schönes Zuhause zu bieten. meist mit bunten Gebetsfahnen, welche den Göttern und Geistern als Opfer dargebracht werden geschmückt, sieht man diese stetig „wachsenden“ Gebilde schon von weit und fern.

Auch am Meer dienten solche Bauwerke den Seefahren als Navigationshilfe um das sichere Ufer schnell und auf befahrbarem Wege schnell zu erreichen.

Steinturm von Susanne Klimt am Abend

Steinturm von Susanne Klimt am Abend

Ich sehe solche Steintürme als eine wundervolle Art, den Ahnen in der Natur ein kleines Monument zu errichten und um die Naturgeister einzuladen, einem meiner gerne in der Natur ausgeübten Rituale zu begleiten. Man muss nicht immer an weltberühmten Kraftorten stehen! Erschaffen Sie sich ihren eigenen Kraftort!

Haben Sie neue Ziele vor Augen und wissen nicht, wie sie es schaffen können dieses Ziel zu erreichen? Dann gehen sie raus in die Natur und bauen mal einen Steinturm!

Sammeln sie die meist unförmigen Kiesel oder Felsstücke. Schauen sie sich die Form an- sind da nicht genau solche Ecken und Kanten wie sie grade ihnen in ihrem Leben gefühlt im Wege stehen?

Fangen sie an die Steine zusammen zu fügen wie ein Puzzle. Auch wenn sie meinen, der Turm wird gleich zusammen fallen, werden sie feststellen, dass er es nicht tut! Da die ersten Schritte einen neuen Weg zu gehen immer die schwersten sind, fangen sie einfach mit dem größten Stein an und fertigen sie den Turm nach oben mit immer kleineren Steinen.

Merken Sie etwas? Ja- es wird immer leichter, den Turm zu bauen! Im übertragenen Sinne: wenn sie den ersten Schritt gemacht haben, werden die Hürden ihren eigenen Weg zu beschreiten immer kleiner! Es wird immer leichter!

Laden sie ihre Ahnen und die Naturgeister dazu ein. Spüren sie ihren Atem während sie diesen Turm bauen. Betrachten sie ihn von allen Seiten, genau so wie sie ihr Leben betrachten. Ist er nicht wunderschön geworden?! Genau so schön kann ihr Leben mit allen Ecken und Kanten sein!

Denken sie beim Bau an die Ziele welche sie erreichen möchten und bitten sie die Naturgeister um Hilfe – sie werden sehen ihr Wunsch wird nicht überhört bleiben!

Susanne Klimt Schottland

Susanne Klimt Schottland

Sollten sie eine spirituelle Beratung suchen, Hilfe in ihrem Leben benötigen, grade in einer Krise stecken, oder einfach nur das Bedürfnis zu haben zu schauen, wie es in Ihrem Leben weiter geht, dann stehe ich ihnen mit meiner 35 jährigen Erfahrung als Seherin, kartenlegerin und Expertin für weiße Magie gerne hilfreich zur Seite!

Mit lichtvollem Gruß

Susanne Klimt

 

 

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt

 

Nicht aufregen! Einfach mal Kekse essen- Balsam für die Seele <3

Nicht aufregen! Einfach mal Kekse essen- Balsam für die Seele <3

Wenn Ihre Seele weint, Sie sich vielleicht über etwas aufgeregt haben, oder vielleicht sogar an einem schwierigen Wendepunkt in ihrem Leben stehen, dann hilft es manchmal einfach für einen Augenblick abzuschalten, um etwas ganz anderes zu tun!

Wenn im Land meiner Ahnen es jemandem nicht gut geht, dann wird erst einmal etwas leckeres gegessen! Nicht ohne Grund sagt man auch „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen!“

Kochen und Backen ist auch eine Form der Meditation und sicherlich eine gute Art, sich das Leben wieder sprichwörtlich zu „versüßen“! nehmen sie sich einfach mal eine Auszeit und wie das geht, verrate ich ihnen im folgenden Rezept :-)

Zu einer guten Tasse Tee darf eines auf gar keinen Fall fehlen – das schottische Shortbread!

Der Klassiker unter den Keksen ist zwar eine wahre Kalorienbombe, aber dafür auch superlecker und einfach zu backen!

Wer den Mürbeteigkeks mal ausprobieren möchte –  hier das „3 und 2 und 1 Rezept“! Sprich drei Teile Mehl, zwei Teile gesalzene Butter und einen Teil Zucker.

kekse

Kekse

Zutaten:

300 Gramm Weizenmehl

200 Gramm gesalzene Butter

100 Gramm Zucker

Sehen Sie?! 3 -2 -1 !

Nun wird die zimmerwarme Butter und der Zucker gut vermengt. Dann heben Sie das Mehl unter die Masse und verkneten die Bestandteile gut miteinander. Sobald der Teig gut und schön geschmeidig miteinander vermischt ist, stellen sie den Teig für ca. 45 Minuten in den Kühlschrank.

Am besten gelingt es, wenn man das Backblech mit etwas Backpapier auslegt. Nun wird der Teig ausgerollt. Klassisch gibt es da 2 Varianten – die sogenannten Fingers – also lange Kekse (siehe Abbildung), oder die aus einem rund ausgerollten Teig in Kuchenstücke geschnittene Kekse.

Ich tendiere da eher zu den Klassikern –  den Shortbread fingers. Kleiner Tipp am Rande: damit der Keks gleichmäßig ca. ein, – eineinhalb Zentimeter hoch wird, nimmt man gerne in Schottland zwei Holzleisten, die man rechts und links in etwa 8 Zentimeter Abstand vom Teig legt. Rollt man nun den zwischen den Leisten befindlichen Teig aus, so ergibt sich eine gleichmäßige Höhe und Breite!

Nun werden die Stücke auf das Backblech gelegt und mit einer Gabel mehrfach eingestochen. Bei 180 Grad Celsius(Umluftherd 160 Grad) werden sie dann auf mittlerer Schiene für ca. 15- 20 Minuten goldgelb gebacken.

Nach dem Backen die noch heißen Kekse in Kristallzucker wenden und zu einem guten Tee oder Kaffee einfach genießen!

Kleiner Tipp – laden sie doch einfach wieder ein paar Freunde zum gemeinsamen Backen und anschließendem Kaffee zu sich ein. Häufig ist es so, dass man zusammen stark ist und sich aus zauberhaften Gesprächen neue Möglichkeiten ergeben seine Zukunft wieder in einem positiven und voller Glück erfülltem Aspekt zu sehen. „That´s what friends are for!“- dafür sind Freunde da!

Wenn sie allerdings Lust auf ein spirituelles Gespräch verspüren, Lösungsmöglichkeiten erfahren möchten und sich in einem mit meiner 35 jährigen Berufserfahrung als Seherin und Kartenlegerin inspirieren lassen möchten, dann stehe ich ihnen jederzeit gerne hier bei Atlantis4U zur Verfügung.

Also – nicht aufgregen lieber Kekse essen – das Leben kann so schön sein !

Herzlichst Ihre

Susanne Klimt

 

Mysteriöse Wassergeister – die „Kelpies“

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Ein Kelpie ist ein schottischer Wassergeist, der in den Flüssen der Highlands lebt! Laut Überlieferung schaut der Kelpie aus wie ein wunderschönes, tiefblau- schwarzes Pferd mit Robben ähnlichem Fell.

Den Menschen zeigt es sich zunächst wie ein friedliches und freundliches Tier, so als ob es ein zahmes Pony wäre, welches sich verirrt hat und in einen Fluss gestürzt ist.

Doch wehe dem Menschen, der sich darauf einlässt es zu streicheln, oder auf das Pferd zu setzen, um zum Beispiel einen Fluss sicher auf dessen Rücken zu überqueren!

Der Mythologie nach galoppiert es dann mit seinem Reiter davon und stürzt sich in die Fluten des tiefen Flusses, um den Menschen tief unten am Grund des Gewässers aufzufressen!

Der schottische Kelpie wird häufig mit den sogenannten Wasserpferden verwechselt. Diese im Gälischen auch „Each Uisge“ genannt leben jedoch nicht in den Flüssen der Highlands, sondern im offenen Meer rund um die Küsten Schottlands herum!

Die Rockband Jethro Tull widmete dem Kelpie sogar einen bekannten Song! Jethro Tull „The Kelpie“

Mein Tipp: In diesen Legenden liegt immer ein wenig Wahrheit drin! Machen Sie es nicht so wie diejenigen, welche den Kelpies hinterher laufen, um dann letzendlich selber zu versinken! Botschaft der Geschichte ist es, auch wenn sie etwas noch so schön finden oder lieben – rennen sie niemals irgend jemandem, oder irgendetwas hinterher! Seien Sie sich über ihren Selbstwert bewusst und freuen sie sich über all das positive und liebevolle Dinge und Menschen, welche zu ihnen finden!

Mit lichtvollem Gruß

Susanne Klimt

 

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt

Die magischen Witchbottles – eine Hexenflasche der besonderen Art!

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Die Witchbottle kommt in ihrem Ursprung aus Großbritannien. „Witchbottle“ bedeutet zu Deutsch „Hexenflasche“.

In Museen sind dort vereinzelt alte Originale zu sehen und erst kürzlich wurde so eine magische Hexenflasche vollständig erhalten bei Bauarbeiten gefunden! Der spektakuläre Fund wurde untersucht, durchleuchtet und schließlich auch vorsichtig geöffnet. Heraus kam, dass es sich bei der Flüssigkeit unter anderem um menschlichen Urin eines Rauchers handelt und merkwürdige Utensilien, wie Nägel, Nabelschnur und ein durchbohrtes Lederherz ebenfalls zu finden waren.

Hunderte solcher Gefäße wurden schon im Laufe der Zeit im vereinigten Königreich gefunden. Der Begriff „Witchbottle“ war zunächst gar nicht so hexenfreundlich gemeint, denn diese Gefäße sollten vor Verhexung und bösen Zaubern allzu magisch engagierter Damen schützen. Im alten England gab es zur Zeit des 15. und 16. Jahrhunderts einen regelrechten Boom, ganze Häuser nebst darin wohnenden Menschen versuchten sich über Generationen hinweg zu verfluchen. Diesem unerfreulichen Modetrend sollte die spezielle Hexenflasche entgegenwirken.

Da Glas für das einfache Volk kostbar war, nahm man zunächst Tonkrüge, die sogenannten „Bartmann Flaschen“ welche interessanter Weise aus Deutschland, genauer gesagt aus Frechen bei Köln kamen. Eigentlich zeigten sie das Konterfei des Kardinals Robert Belarmin. Die Briten sahen darin jedoch den großen Zauberer Merlin, mit weißem Bart und strengem Gesichtsausdruck. Deshalb waren diese Flaschen, oder besser gesagt Tonkrüge besonders magisch geodet!

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Später, als Glas preiswerter wurde, nutzte man auch einfache Glasflaschen für die Ritualarbeit. Damals waren diese Flaschen also dazu gedacht, um sich vor Hexen und magischen Verwünschungen zu schützen. Im Laufe der Zeit jedoch wendete sich das Blatt und viele Magier, Druiden und weise Frauen boten diese kuriosen Behältnisse auch für andere Zwecke an. Liebe, Geld, Schutz und Gesundheit standen dabei an erster Stelle. Ein ganzer Markt für diese kleinen, manchmal schaurig und geheimnisvoll ausschauenden Fläschchen entstand. Dieser hat sich bis in die heutige Zeit erhalten!

Offensichtlich haben diese kleinen Zauber auch ihre Wirkung erfüllt, denn sonst gäbe es nicht bis in die moderne Zeit diese Tradition. Auf Befragung mancher Hauseigentümer gaben diese zu, seit mehreren Generationen solche Flaschen zu besitzen. Oft werden diese in die Wände des Hauses eingemauert, im Garten vergraben oder an Öffnungen, wie Fenster, Türen oder dem Kamin, für andere Menschen unsichtbar angebracht. Die Erstellung einer klassischen „Witch Bottle“ klingt für uneingeweihte Menschen etwas absurd.

Metallnägel, meist krumm geschlagen, Glas- oder Spiegelscherben, Fingernägel, sowie beschriftete Lederstücke in unterschiedlicher Form sind nur einige der gebräuchlichsten Utensilien. Um negative Einflüsse abzuwenden machten diese Zutaten auch einen Sinn! Man muss hier alles im übertragenen Sinne sehen und die Symbolkraft der Utensilien und Zutaten zu deuten wissen.

Natürlich ist die heutige Witchbottle nicht mehr mit unhygienischen Zutaten bestückt und im Laufe der Zeit dementsprechend angepasst worden. Hexenflaschen sind ein hochwirksames, magisches Utensil, um sich z.B. vor negativen Einflüssen zu schützen. Ein über Jahrhunderte altbewährtes Mittel für einmal gekauft, schützt es im weismagischen Sinne  ganze Generationen!

Ich als weiße Magierin führe diese wundervolle Tradition meiner schottischen Vorfahren weiter und fertige auf Bestellung diese hochmagischen Flaschen noch nach altem Brauch an! Altbewährtes Wissen im neuen Gewand mit einem speziellen Talisman, der magisch geodet im feinstofflichen Sinne gegen negative Angriffe, Verfluchungen, Pech, Mobbing uvm. helfen kann.

Da ich eine der wenigen bin, welche diese magische Kostbarkeit noch anfertigt, sind meine Flaschen in Cornwal/ England im berühmten Museum of Witchcraft ausgestellt!

Mit lichtvollem Gruß

Susanne Klimt

Be blessed! Seid gesegnet!

 

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt