Das Geheimnis der Kristallschädel – faszinierende Botschaften aus einer anderen Welt!

Kristallschädel

Kristallschädel

Liebe Leser meines Blogs,

diesmal möchte ich Ihnen über die sagenumwobenen Kristallschädel berichten. Der bekannteste aller gefundenen Schädel wurde 1924 in Lubaantum, einer Ausgrabungsstätte in Belize (auf der Halbinsel Yukatan) gefunden. Anna- Tochter des Archäologen Frederick Mitchell- Hedges, fand diesen Schädel an ihrem 17. Geburtstag, sie begleitete ihren Adoptivvater F.A. Mitchell- Hedges bei den Ausgrabungsarbeiten in Lubaantum.

Als die indianischen Ausgrabungshelfer den Fund sahen fingen sie vor Freude an zu Tanzen. Nach einer alten Legende der Indianer gibt es auf der Erde 13 Kristallschädel, die von verschiedenen außerirdischen Rassen vor langer Zeit hierher gebracht worden sind. Laut den mündlichen Überlieferungen beinhalten diese Schädel wichtige Informationen über den Ursprung, den Zweck und das Ziel der Menschheit, sowie wichtige Antworten auf die größten Geheimnisse des Lebens und des Universums.

Um ein Fortführen der Ausgrabungen zu gewährleisten gab Mitchell- Hedges dem Häuptling der Maya den Kristallschädel zum Geschenk. Zwei Monate später fand man auch den Unterkiefer des Schädels. Nach Abschluss der Ausgrabungen 1927 übergab der Häuptling aus Dankbarkeit der Familie Mitchell- Hedges den Schädel, wo er sich noch heute in Privatbesitz befindet.

Die Indianer erzählten auch, dass wenn die Menschheit spirituell und moralisch weit genug entwickelt wäre,  die Kristallschädel nach und nach wieder auftauchen, damit die Menschen von ihnen lernen könnten. Tatsächlich sind an verschiedenen Orten, hauptsächlich in Mittelamerika, Gegenstände aufgetaucht, die wie menschliche Schädel aussehen und meist aus Bergkristall sind.

Eine weltberühmter Computerhersteller untersuchte den Mitchell- Schädel in den 70er Jahren und stellte u. a. fest, dass er hätte über 300 Jahre ununterbrochen geschliffen werden müsste, um diese perfekte Form zu erhalten. Es gibt keine Schleifspuren an ihm, außerdem ist er (wie die anderen Kristallschädel auch) gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten, ein Verfahren, bei dem er normalerweise brechen und zersplittern würde! Quarz oder auch Bergkristall verwittert nicht.

Wenn man Druck auf den Kristall ausübt, weist dieser elektrische Ladungen an seiner Oberfläche auf (Piezoelektrizität). Außerdem kann er oszillieren, also je nach elektrischer Spannung Funkwellen senden und empfangen. Wenn man zwei Bergkristalle in einem abgedunkelten Raum aneinander reibt kann man ein schwaches Leuchten wahrnehmen. Durch den plötzlichen Druck führt es zu einer Elektronen Entladung der atomaren Struktur, die an ihrem Kontaktpunkt Licht erzeugt.

So haben auch viele Menschen diese Erscheinungsbilder gesehen. Ein anderer Kristallschädel, welcher im britischen Museum in London aufbewahrt wurde jagte einigen Putzfrauen Angst und Schrecken ein. Es heißt, dass dieser Schädel abends ein seltsames Licht erzeugte und aus den Augen heraus leuchtete.

Der Kristallschädel wurde dadurch so berühmt, das die Museumsleitung sich entschloss, den Schädel nicht mehr zur Schau zu stellen und an einem geheimen Ort aufzubewahren. Viele Wahrsager, Hellseher und medial veranlagte Menschen durften den Mitchell- Hedges Kristallschädel betrachten. Beim längeren Hinschauen bildeten sich Nebel und Trübungen die Bilder oder Szenen darstellten. Die Motive reichen von Unterwasserszenen, außerirdischen Gebieten und einer viermalige Veränderungen der geographischen Struktur der Erde. In den weiteren Jahren tauchten noch mehr dieser merkwürdigen Schädel auf, welche ich nun kurz aufzählen möchte:

Der Pariser Kristallschädel, ein eher primitiver, kleiner und einfacher, ja fast schon etwas trüber Quarzkristall, der eine später hinzugefügte Bohrung aufweist, mit der er an einem Kruzifix befestigt war und rituellen Zwecken diente. Heutzutage wird er im Pariser Trocadero Museum ausgestellt. Er soll einst im Besitz von Erzherzog Maximilian von Österreich, Kaiser von Mexiko gewesen sein, nachdem er aus einem Grab gestohlen wurde.

Der so genannte Maya-Schädel wurde 1912 in Guatemala (Copan) gefunden. Ein Maya Priester brachte ihn in die USA um ihn dort zu verkaufen. Beim Hineinblicken soll erkennbare Gewalt und Opferszenen zu sehen sein.

Der Rosenquarz-Schädel soll 1986 von F.R. Nocerino in Guatemala gesehen worden sein. Auch er hat wie Mitchell- Hedges Schädel einen beweglichen Unterkiefer.

Derzeit Befindet sich in San Jose, Kalifornien, ein Amethyst- Kristallschädel, welcher ein Maya-Priester in den 80er Jahren zum Verkauf anbot. Er behauptete dass dieser nicht von den Azteken sondern einer außerirdischen Bruderschaft stammte, welche ihren Ursprung im Sternenbild Orion hatten. Der San Jose`- Kristallschädel ist ebenfalls aus klarem Amethyst und soll aus einem Grab in Mexiko entstammen. Er weist als einziger leider sehr viele negative Energien und Bilder auf. Ein weiterer Schädel wird als Templer-Schädel bezeichnet. “Nick” Nocerino hatte während des 2. Weltkrieges Gelegenheit diesen Quarzkristallschädel welcher im Besitz der französischen Geheimgesellschaft ist, zu sehen. Er scheint wohl der einzige gewesen zu sein, der diesen Schädel außerhalb der Geheimgesellschaft gesehen hat. Er soll äußerst blutige Bilder und Kreuzigungsszenen zeigen.

Auch Deutschland hatte zeitweilig in Berlin einen Kristallschädel! Jedoch verlieren sich die Spuren während des 2. Weltkrieges. Er soll später seinen Weg in den Vatikan gefunden haben, doch der erteilt keine Auskünfte dazu und hüllt sich bis zum heutigen Tage in Schweigen.

Kristallschädel

Kristallschädel

Der afrikanische Zulu-Schädel beherbergt viele Sagen und Mythen die sich der Stamm der Zulu erzählt. Als F.A. Mitchell- Hedges seinen Kristallschädel nach Afrika mitnahm soll er Aufregung und Respekt bei den Zulus ausgelöst haben. Auch unter den Massai gibt es Geschichten und Mythen um einen kristallenen Schädel. Im Privatbesitz von Ann u. Carl Parks, Houston, befindet sich heute noch einer dieser Kristallschädel mit dem Namen „MAX“  Er wiegt 8 kg und ist somit fast doppelt so schwer wie seine Artgenossen. Sie bekamen den Schädel nach dem Tod ihres Freundes 1980, dem tibetanischen Rotmützen-Lama Norbu Chen. Er lagerte dann 7 Jahre in einer Pappschachtel bis er der Öffentlichkeit gezeigt wurde. Dieser Schädel gibt laut seiner Eigentümer Energien frei und soll danach mit Feuchtigkeit überzogen sein. Leider lässt sich bei allen gefunden Objekten das genaue Alter nicht bestimmen.

Die Radiokarbonmethode zur Datierung antiker Gegenstände, kann im Fall der Kristallschädel nicht angewandt werden, weil die dafür erforderlichen Kohlenstoffe im Quarz nicht vorhanden sind. Aufgrund verschiedener Gesichtspunkte wird das Alter auf min. 1.000-1.500 Jahre geschätzt, da viele in Tolteken- Gräbern (925-1.200 n.Chr.) entdeckt wurden. Psychometrische Datierungsversuche lassen ein Alter von 6.000-12.000 Jahren zu. Nach den Aussagen Nordamerikanischer Indianer, sollen die Schädel bis zu 36.000 Jahre alt sein!

Viele Magier und Hexen nutzen die Kraft, welche von solchen Ritualgegenständen ausgeht. Kristalle wurden seit je her zur Zukunftsschau genutzt Es muss ja nicht unbedingt ein besonderer schädelförmiger Kristall sein! Wenn auch Sie es einmal probieren möchten einen Blick in die Zukunft zu tätigen ist eine Kristallkugel ebenfalls ein wunderbares mediales Hilfsmittel für Ihre Visionen!

 

Mit mystischem Gruß

Susanne Klimt

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt