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Die Witchbottle kommt in ihrem Ursprung aus Großbritannien. „Witchbottle“ bedeutet zu Deutsch „Hexenflasche“.

In Museen sind dort vereinzelt alte Originale zu sehen und erst kürzlich wurde so eine magische Hexenflasche vollständig erhalten bei Bauarbeiten gefunden! Der spektakuläre Fund wurde untersucht, durchleuchtet und schließlich auch vorsichtig geöffnet. Heraus kam, dass es sich bei der Flüssigkeit unter anderem um menschlichen Urin eines Rauchers handelt und merkwürdige Utensilien, wie Nägel, Nabelschnur und ein durchbohrtes Lederherz ebenfalls zu finden waren.

Hunderte solcher Gefäße wurden schon im Laufe der Zeit im vereinigten Königreich gefunden. Der Begriff „Witchbottle“ war zunächst gar nicht so hexenfreundlich gemeint, denn diese Gefäße sollten vor Verhexung und bösen Zaubern allzu magisch engagierter Damen schützen. Im alten England gab es zur Zeit des 15. und 16. Jahrhunderts einen regelrechten Boom, ganze Häuser nebst darin wohnenden Menschen versuchten sich über Generationen hinweg zu verfluchen. Diesem unerfreulichen Modetrend sollte die spezielle Hexenflasche entgegenwirken.

Da Glas für das einfache Volk kostbar war, nahm man zunächst Tonkrüge, die sogenannten „Bartmann Flaschen“ welche interessanter Weise aus Deutschland, genauer gesagt aus Frechen bei Köln kamen. Eigentlich zeigten sie das Konterfei des Kardinals Robert Belarmin. Die Briten sahen darin jedoch den großen Zauberer Merlin, mit weißem Bart und strengem Gesichtsausdruck. Deshalb waren diese Flaschen, oder besser gesagt Tonkrüge besonders magisch geodet!

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Später, als Glas preiswerter wurde, nutzte man auch einfache Glasflaschen für die Ritualarbeit. Damals waren diese Flaschen also dazu gedacht, um sich vor Hexen und magischen Verwünschungen zu schützen. Im Laufe der Zeit jedoch wendete sich das Blatt und viele Magier, Druiden und weise Frauen boten diese kuriosen Behältnisse auch für andere Zwecke an. Liebe, Geld, Schutz und Gesundheit standen dabei an erster Stelle. Ein ganzer Markt für diese kleinen, manchmal schaurig und geheimnisvoll ausschauenden Fläschchen entstand. Dieser hat sich bis in die heutige Zeit erhalten!

Offensichtlich haben diese kleinen Zauber auch ihre Wirkung erfüllt, denn sonst gäbe es nicht bis in die moderne Zeit diese Tradition. Auf Befragung mancher Hauseigentümer gaben diese zu, seit mehreren Generationen solche Flaschen zu besitzen. Oft werden diese in die Wände des Hauses eingemauert, im Garten vergraben oder an Öffnungen, wie Fenster, Türen oder dem Kamin, für andere Menschen unsichtbar angebracht. Die Erstellung einer klassischen „Witch Bottle“ klingt für uneingeweihte Menschen etwas absurd.

Metallnägel, meist krumm geschlagen, Glas- oder Spiegelscherben, Fingernägel, sowie beschriftete Lederstücke in unterschiedlicher Form sind nur einige der gebräuchlichsten Utensilien. Um negative Einflüsse abzuwenden machten diese Zutaten auch einen Sinn! Man muss hier alles im übertragenen Sinne sehen und die Symbolkraft der Utensilien und Zutaten zu deuten wissen.

Natürlich ist die heutige Witchbottle nicht mehr mit unhygienischen Zutaten bestückt und im Laufe der Zeit dementsprechend angepasst worden. Hexenflaschen sind ein hochwirksames, magisches Utensil, um sich z.B. vor negativen Einflüssen zu schützen. Ein über Jahrhunderte altbewährtes Mittel für einmal gekauft, schützt es im weismagischen Sinne  ganze Generationen!

Ich als weiße Magierin führe diese wundervolle Tradition meiner schottischen Vorfahren weiter und fertige auf Bestellung diese hochmagischen Flaschen noch nach altem Brauch an! Altbewährtes Wissen im neuen Gewand mit einem speziellen Talisman, der magisch geodet im feinstofflichen Sinne gegen negative Angriffe, Verfluchungen, Pech, Mobbing uvm. helfen kann.

Da ich eine der wenigen bin, welche diese magische Kostbarkeit noch anfertigt, sind meine Flaschen in Cornwal/ England im berühmten Museum of Witchcraft ausgestellt!

Mit lichtvollem Gruß

Susanne Klimt

Be blessed! Seid gesegnet!

 

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