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Die magischen Schlüssel der Seherin®

Die magischen Schlüssel der Seherin®

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Eine uralte Legende besagt, dass wer im Besitz der 7 magischen Schlüssel zu den 7 Toren  des zufriedenen und erfolgreichen Lebens  ist,  die Macht besitzt diese Pforten zu öffnen, oder zu verschließen!

Es sind die Türen des Glücks, des Wohlstandes, der Liebe, der Gesundheit, der Fröhlichkeit, der Freundschaft und des Schutzes gegen negative Einflüsse.

Jeder einzelne der magischen Türöffner, ist mit Kraft der weißen Magie in einem 7 Tage dauernden Ritual persönlich von Susanne Klimt – Großmeisterin der weißen Magie aufgeladen und magisch geodet.

Werden Sie endlich im energetischen Sinne Schlüsselmeister zu ihren 7 Pforten eines erfüllten und zufriedenen Lebens!

Entscheiden Sie selber, welchen wundervollen Dingen sie die „Tür“ öffnen möchten, oder was sie für immer im feinstofflichen Sinne „Wegschließen“ wollen.

Kommen sie heraus aus einer Opferrolle und lernen sie mit der Kraft der weißen Magie ihr eigener Meister der Dinge zu sein!

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Öffnen sie sowohl  innere Blockaden, als auch äußerliche und entscheiden sie selbst, wann sie sich auf der spirituellen Ebene weiter bringen möchten.

Seit Jahrhunderten gibt es in Geheimbünden diese magischen Türöffner der Seele und nun auch in limitierter Stückzahl exklusiv erhältlich.

Denken Sie an die hohe Symbolik der Instrumente der Macht! Das ägyptische Ankh – Schlüssel der Pharaonen zu den Welten, die gekreuzten Schlüssel des Vatikans – Zeichen päpstlicher Weltmacht, oder der Schlüssel des heiligen Petrus.

Schlüssel werden seit je her ebenfalls mit Sexualität in Verbindung gebracht! Schloss und Schlüssel stehen im übertragenen Sinne für Mann und Frau.

Im Mittelalter war es Brauch, solange eine Frau den Hausschlüssel hatte, besaß sie auch die Schlüsselgewalt. Nahm der Ehemann ihr selbigen weg, hatte er ihr quasi die Scheidung ausgesprochen.

Wollen Sie auch entscheiden können, wem sie ihre seelischen, feinstofflichen und materiellen Pforten bei sich, oder anderen öffnen oder verschließen wollen?

Wer die Schlüssel hat, besitzt Macht!

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Die 7 magischen Schlüssel der Seherin® sind ihr Werkzeug zum Glück!

Mit magischem Gruß

Susanne Klimt

Die magischen Schlüssel der Seherin®

Die magischen Schlüssel der Seherin®

Das Geheimnis der Kristallschädel – faszinierende Botschaften aus einer anderen Welt!

Das Geheimnis der Kristallschädel – faszinierende Botschaften aus einer anderen Welt!

Kristallschädel

Kristallschädel

Liebe Leser meines Blogs,

diesmal möchte ich Ihnen über die sagenumwobenen Kristallschädel berichten. Der bekannteste aller gefundenen Schädel wurde 1924 in Lubaantum, einer Ausgrabungsstätte in Belize (auf der Halbinsel Yukatan) gefunden. Anna- Tochter des Archäologen Frederick Mitchell- Hedges, fand diesen Schädel an ihrem 17. Geburtstag, sie begleitete ihren Adoptivvater F.A. Mitchell- Hedges bei den Ausgrabungsarbeiten in Lubaantum.

Als die indianischen Ausgrabungshelfer den Fund sahen fingen sie vor Freude an zu Tanzen. Nach einer alten Legende der Indianer gibt es auf der Erde 13 Kristallschädel, die von verschiedenen außerirdischen Rassen vor langer Zeit hierher gebracht worden sind. Laut den mündlichen Überlieferungen beinhalten diese Schädel wichtige Informationen über den Ursprung, den Zweck und das Ziel der Menschheit, sowie wichtige Antworten auf die größten Geheimnisse des Lebens und des Universums.

Um ein Fortführen der Ausgrabungen zu gewährleisten gab Mitchell- Hedges dem Häuptling der Maya den Kristallschädel zum Geschenk. Zwei Monate später fand man auch den Unterkiefer des Schädels. Nach Abschluss der Ausgrabungen 1927 übergab der Häuptling aus Dankbarkeit der Familie Mitchell- Hedges den Schädel, wo er sich noch heute in Privatbesitz befindet.

Die Indianer erzählten auch, dass wenn die Menschheit spirituell und moralisch weit genug entwickelt wäre,  die Kristallschädel nach und nach wieder auftauchen, damit die Menschen von ihnen lernen könnten. Tatsächlich sind an verschiedenen Orten, hauptsächlich in Mittelamerika, Gegenstände aufgetaucht, die wie menschliche Schädel aussehen und meist aus Bergkristall sind.

Eine weltberühmter Computerhersteller untersuchte den Mitchell- Schädel in den 70er Jahren und stellte u. a. fest, dass er hätte über 300 Jahre ununterbrochen geschliffen werden müsste, um diese perfekte Form zu erhalten. Es gibt keine Schleifspuren an ihm, außerdem ist er (wie die anderen Kristallschädel auch) gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten, ein Verfahren, bei dem er normalerweise brechen und zersplittern würde! Quarz oder auch Bergkristall verwittert nicht.

Wenn man Druck auf den Kristall ausübt, weist dieser elektrische Ladungen an seiner Oberfläche auf (Piezoelektrizität). Außerdem kann er oszillieren, also je nach elektrischer Spannung Funkwellen senden und empfangen. Wenn man zwei Bergkristalle in einem abgedunkelten Raum aneinander reibt kann man ein schwaches Leuchten wahrnehmen. Durch den plötzlichen Druck führt es zu einer Elektronen Entladung der atomaren Struktur, die an ihrem Kontaktpunkt Licht erzeugt.

So haben auch viele Menschen diese Erscheinungsbilder gesehen. Ein anderer Kristallschädel, welcher im britischen Museum in London aufbewahrt wurde jagte einigen Putzfrauen Angst und Schrecken ein. Es heißt, dass dieser Schädel abends ein seltsames Licht erzeugte und aus den Augen heraus leuchtete.

Der Kristallschädel wurde dadurch so berühmt, das die Museumsleitung sich entschloss, den Schädel nicht mehr zur Schau zu stellen und an einem geheimen Ort aufzubewahren. Viele Wahrsager, Hellseher und medial veranlagte Menschen durften den Mitchell- Hedges Kristallschädel betrachten. Beim längeren Hinschauen bildeten sich Nebel und Trübungen die Bilder oder Szenen darstellten. Die Motive reichen von Unterwasserszenen, außerirdischen Gebieten und einer viermalige Veränderungen der geographischen Struktur der Erde. In den weiteren Jahren tauchten noch mehr dieser merkwürdigen Schädel auf, welche ich nun kurz aufzählen möchte:

Der Pariser Kristallschädel, ein eher primitiver, kleiner und einfacher, ja fast schon etwas trüber Quarzkristall, der eine später hinzugefügte Bohrung aufweist, mit der er an einem Kruzifix befestigt war und rituellen Zwecken diente. Heutzutage wird er im Pariser Trocadero Museum ausgestellt. Er soll einst im Besitz von Erzherzog Maximilian von Österreich, Kaiser von Mexiko gewesen sein, nachdem er aus einem Grab gestohlen wurde.

Der so genannte Maya-Schädel wurde 1912 in Guatemala (Copan) gefunden. Ein Maya Priester brachte ihn in die USA um ihn dort zu verkaufen. Beim Hineinblicken soll erkennbare Gewalt und Opferszenen zu sehen sein.

Der Rosenquarz-Schädel soll 1986 von F.R. Nocerino in Guatemala gesehen worden sein. Auch er hat wie Mitchell- Hedges Schädel einen beweglichen Unterkiefer.

Derzeit Befindet sich in San Jose, Kalifornien, ein Amethyst- Kristallschädel, welcher ein Maya-Priester in den 80er Jahren zum Verkauf anbot. Er behauptete dass dieser nicht von den Azteken sondern einer außerirdischen Bruderschaft stammte, welche ihren Ursprung im Sternenbild Orion hatten. Der San Jose`- Kristallschädel ist ebenfalls aus klarem Amethyst und soll aus einem Grab in Mexiko entstammen. Er weist als einziger leider sehr viele negative Energien und Bilder auf. Ein weiterer Schädel wird als Templer-Schädel bezeichnet. “Nick” Nocerino hatte während des 2. Weltkrieges Gelegenheit diesen Quarzkristallschädel welcher im Besitz der französischen Geheimgesellschaft ist, zu sehen. Er scheint wohl der einzige gewesen zu sein, der diesen Schädel außerhalb der Geheimgesellschaft gesehen hat. Er soll äußerst blutige Bilder und Kreuzigungsszenen zeigen.

Auch Deutschland hatte zeitweilig in Berlin einen Kristallschädel! Jedoch verlieren sich die Spuren während des 2. Weltkrieges. Er soll später seinen Weg in den Vatikan gefunden haben, doch der erteilt keine Auskünfte dazu und hüllt sich bis zum heutigen Tage in Schweigen.

Kristallschädel

Kristallschädel

Der afrikanische Zulu-Schädel beherbergt viele Sagen und Mythen die sich der Stamm der Zulu erzählt. Als F.A. Mitchell- Hedges seinen Kristallschädel nach Afrika mitnahm soll er Aufregung und Respekt bei den Zulus ausgelöst haben. Auch unter den Massai gibt es Geschichten und Mythen um einen kristallenen Schädel. Im Privatbesitz von Ann u. Carl Parks, Houston, befindet sich heute noch einer dieser Kristallschädel mit dem Namen „MAX“  Er wiegt 8 kg und ist somit fast doppelt so schwer wie seine Artgenossen. Sie bekamen den Schädel nach dem Tod ihres Freundes 1980, dem tibetanischen Rotmützen-Lama Norbu Chen. Er lagerte dann 7 Jahre in einer Pappschachtel bis er der Öffentlichkeit gezeigt wurde. Dieser Schädel gibt laut seiner Eigentümer Energien frei und soll danach mit Feuchtigkeit überzogen sein. Leider lässt sich bei allen gefunden Objekten das genaue Alter nicht bestimmen.

Die Radiokarbonmethode zur Datierung antiker Gegenstände, kann im Fall der Kristallschädel nicht angewandt werden, weil die dafür erforderlichen Kohlenstoffe im Quarz nicht vorhanden sind. Aufgrund verschiedener Gesichtspunkte wird das Alter auf min. 1.000-1.500 Jahre geschätzt, da viele in Tolteken- Gräbern (925-1.200 n.Chr.) entdeckt wurden. Psychometrische Datierungsversuche lassen ein Alter von 6.000-12.000 Jahren zu. Nach den Aussagen Nordamerikanischer Indianer, sollen die Schädel bis zu 36.000 Jahre alt sein!

Viele Magier und Hexen nutzen die Kraft, welche von solchen Ritualgegenständen ausgeht. Kristalle wurden seit je her zur Zukunftsschau genutzt Es muss ja nicht unbedingt ein besonderer schädelförmiger Kristall sein! Wenn auch Sie es einmal probieren möchten einen Blick in die Zukunft zu tätigen ist eine Kristallkugel ebenfalls ein wunderbares mediales Hilfsmittel für Ihre Visionen!

 

Mit mystischem Gruß

Susanne Klimt

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt

Sonntagsgrüße und segnende Energie!

Nicht aufregen! Einfach mal Kekse essen- Balsam für die Seele <3

Nicht aufregen! Einfach mal Kekse essen- Balsam für die Seele <3

Wenn Ihre Seele weint, Sie sich vielleicht über etwas aufgeregt haben, oder vielleicht sogar an einem schwierigen Wendepunkt in ihrem Leben stehen, dann hilft es manchmal einfach für einen Augenblick abzuschalten, um etwas ganz anderes zu tun!

Wenn im Land meiner Ahnen es jemandem nicht gut geht, dann wird erst einmal etwas leckeres gegessen! Nicht ohne Grund sagt man auch „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen!“

Kochen und Backen ist auch eine Form der Meditation und sicherlich eine gute Art, sich das Leben wieder sprichwörtlich zu „versüßen“! nehmen sie sich einfach mal eine Auszeit und wie das geht, verrate ich ihnen im folgenden Rezept :-)

Zu einer guten Tasse Tee darf eines auf gar keinen Fall fehlen – das schottische Shortbread!

Der Klassiker unter den Keksen ist zwar eine wahre Kalorienbombe, aber dafür auch superlecker und einfach zu backen!

Wer den Mürbeteigkeks mal ausprobieren möchte –  hier das „3 und 2 und 1 Rezept“! Sprich drei Teile Mehl, zwei Teile gesalzene Butter und einen Teil Zucker.

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Kekse

Zutaten:

300 Gramm Weizenmehl

200 Gramm gesalzene Butter

100 Gramm Zucker

Sehen Sie?! 3 -2 -1 !

Nun wird die zimmerwarme Butter und der Zucker gut vermengt. Dann heben Sie das Mehl unter die Masse und verkneten die Bestandteile gut miteinander. Sobald der Teig gut und schön geschmeidig miteinander vermischt ist, stellen sie den Teig für ca. 45 Minuten in den Kühlschrank.

Am besten gelingt es, wenn man das Backblech mit etwas Backpapier auslegt. Nun wird der Teig ausgerollt. Klassisch gibt es da 2 Varianten – die sogenannten Fingers – also lange Kekse (siehe Abbildung), oder die aus einem rund ausgerollten Teig in Kuchenstücke geschnittene Kekse.

Ich tendiere da eher zu den Klassikern –  den Shortbread fingers. Kleiner Tipp am Rande: damit der Keks gleichmäßig ca. ein, – eineinhalb Zentimeter hoch wird, nimmt man gerne in Schottland zwei Holzleisten, die man rechts und links in etwa 8 Zentimeter Abstand vom Teig legt. Rollt man nun den zwischen den Leisten befindlichen Teig aus, so ergibt sich eine gleichmäßige Höhe und Breite!

Nun werden die Stücke auf das Backblech gelegt und mit einer Gabel mehrfach eingestochen. Bei 180 Grad Celsius(Umluftherd 160 Grad) werden sie dann auf mittlerer Schiene für ca. 15- 20 Minuten goldgelb gebacken.

Nach dem Backen die noch heißen Kekse in Kristallzucker wenden und zu einem guten Tee oder Kaffee einfach genießen!

Kleiner Tipp – laden sie doch einfach wieder ein paar Freunde zum gemeinsamen Backen und anschließendem Kaffee zu sich ein. Häufig ist es so, dass man zusammen stark ist und sich aus zauberhaften Gesprächen neue Möglichkeiten ergeben seine Zukunft wieder in einem positiven und voller Glück erfülltem Aspekt zu sehen. „That´s what friends are for!“- dafür sind Freunde da!

Wenn sie allerdings Lust auf ein spirituelles Gespräch verspüren, Lösungsmöglichkeiten erfahren möchten und sich in einem mit meiner 35 jährigen Berufserfahrung als Seherin und Kartenlegerin inspirieren lassen möchten, dann stehe ich ihnen jederzeit gerne hier bei Atlantis4U zur Verfügung.

Also – nicht aufgregen lieber Kekse essen – das Leben kann so schön sein !

Herzlichst Ihre

Susanne Klimt

 

Mysteriöse Wassergeister – die „Kelpies“

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Ein Kelpie ist ein schottischer Wassergeist, der in den Flüssen der Highlands lebt! Laut Überlieferung schaut der Kelpie aus wie ein wunderschönes, tiefblau- schwarzes Pferd mit Robben ähnlichem Fell.

Den Menschen zeigt es sich zunächst wie ein friedliches und freundliches Tier, so als ob es ein zahmes Pony wäre, welches sich verirrt hat und in einen Fluss gestürzt ist.

Doch wehe dem Menschen, der sich darauf einlässt es zu streicheln, oder auf das Pferd zu setzen, um zum Beispiel einen Fluss sicher auf dessen Rücken zu überqueren!

Der Mythologie nach galoppiert es dann mit seinem Reiter davon und stürzt sich in die Fluten des tiefen Flusses, um den Menschen tief unten am Grund des Gewässers aufzufressen!

Der schottische Kelpie wird häufig mit den sogenannten Wasserpferden verwechselt. Diese im Gälischen auch „Each Uisge“ genannt leben jedoch nicht in den Flüssen der Highlands, sondern im offenen Meer rund um die Küsten Schottlands herum!

Die Rockband Jethro Tull widmete dem Kelpie sogar einen bekannten Song! Jethro Tull „The Kelpie“

Mein Tipp: In diesen Legenden liegt immer ein wenig Wahrheit drin! Machen Sie es nicht so wie diejenigen, welche den Kelpies hinterher laufen, um dann letzendlich selber zu versinken! Botschaft der Geschichte ist es, auch wenn sie etwas noch so schön finden oder lieben – rennen sie niemals irgend jemandem, oder irgendetwas hinterher! Seien Sie sich über ihren Selbstwert bewusst und freuen sie sich über all das positive und liebevolle Dinge und Menschen, welche zu ihnen finden!

Mit lichtvollem Gruß

Susanne Klimt

 

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt

Die magischen Witchbottles – eine Hexenflasche der besonderen Art!

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Die Witchbottle kommt in ihrem Ursprung aus Großbritannien. „Witchbottle“ bedeutet zu Deutsch „Hexenflasche“.

In Museen sind dort vereinzelt alte Originale zu sehen und erst kürzlich wurde so eine magische Hexenflasche vollständig erhalten bei Bauarbeiten gefunden! Der spektakuläre Fund wurde untersucht, durchleuchtet und schließlich auch vorsichtig geöffnet. Heraus kam, dass es sich bei der Flüssigkeit unter anderem um menschlichen Urin eines Rauchers handelt und merkwürdige Utensilien, wie Nägel, Nabelschnur und ein durchbohrtes Lederherz ebenfalls zu finden waren.

Hunderte solcher Gefäße wurden schon im Laufe der Zeit im vereinigten Königreich gefunden. Der Begriff „Witchbottle“ war zunächst gar nicht so hexenfreundlich gemeint, denn diese Gefäße sollten vor Verhexung und bösen Zaubern allzu magisch engagierter Damen schützen. Im alten England gab es zur Zeit des 15. und 16. Jahrhunderts einen regelrechten Boom, ganze Häuser nebst darin wohnenden Menschen versuchten sich über Generationen hinweg zu verfluchen. Diesem unerfreulichen Modetrend sollte die spezielle Hexenflasche entgegenwirken.

Da Glas für das einfache Volk kostbar war, nahm man zunächst Tonkrüge, die sogenannten „Bartmann Flaschen“ welche interessanter Weise aus Deutschland, genauer gesagt aus Frechen bei Köln kamen. Eigentlich zeigten sie das Konterfei des Kardinals Robert Belarmin. Die Briten sahen darin jedoch den großen Zauberer Merlin, mit weißem Bart und strengem Gesichtsausdruck. Deshalb waren diese Flaschen, oder besser gesagt Tonkrüge besonders magisch geodet!

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Später, als Glas preiswerter wurde, nutzte man auch einfache Glasflaschen für die Ritualarbeit. Damals waren diese Flaschen also dazu gedacht, um sich vor Hexen und magischen Verwünschungen zu schützen. Im Laufe der Zeit jedoch wendete sich das Blatt und viele Magier, Druiden und weise Frauen boten diese kuriosen Behältnisse auch für andere Zwecke an. Liebe, Geld, Schutz und Gesundheit standen dabei an erster Stelle. Ein ganzer Markt für diese kleinen, manchmal schaurig und geheimnisvoll ausschauenden Fläschchen entstand. Dieser hat sich bis in die heutige Zeit erhalten!

Offensichtlich haben diese kleinen Zauber auch ihre Wirkung erfüllt, denn sonst gäbe es nicht bis in die moderne Zeit diese Tradition. Auf Befragung mancher Hauseigentümer gaben diese zu, seit mehreren Generationen solche Flaschen zu besitzen. Oft werden diese in die Wände des Hauses eingemauert, im Garten vergraben oder an Öffnungen, wie Fenster, Türen oder dem Kamin, für andere Menschen unsichtbar angebracht. Die Erstellung einer klassischen „Witch Bottle“ klingt für uneingeweihte Menschen etwas absurd.

Metallnägel, meist krumm geschlagen, Glas- oder Spiegelscherben, Fingernägel, sowie beschriftete Lederstücke in unterschiedlicher Form sind nur einige der gebräuchlichsten Utensilien. Um negative Einflüsse abzuwenden machten diese Zutaten auch einen Sinn! Man muss hier alles im übertragenen Sinne sehen und die Symbolkraft der Utensilien und Zutaten zu deuten wissen.

Natürlich ist die heutige Witchbottle nicht mehr mit unhygienischen Zutaten bestückt und im Laufe der Zeit dementsprechend angepasst worden. Hexenflaschen sind ein hochwirksames, magisches Utensil, um sich z.B. vor negativen Einflüssen zu schützen. Ein über Jahrhunderte altbewährtes Mittel für einmal gekauft, schützt es im weismagischen Sinne  ganze Generationen!

Ich als weiße Magierin führe diese wundervolle Tradition meiner schottischen Vorfahren weiter und fertige auf Bestellung diese hochmagischen Flaschen noch nach altem Brauch an! Altbewährtes Wissen im neuen Gewand mit einem speziellen Talisman, der magisch geodet im feinstofflichen Sinne gegen negative Angriffe, Verfluchungen, Pech, Mobbing uvm. helfen kann.

Da ich eine der wenigen bin, welche diese magische Kostbarkeit noch anfertigt, sind meine Flaschen in Cornwal/ England im berühmten Museum of Witchcraft ausgestellt!

Mit lichtvollem Gruß

Susanne Klimt

Be blessed! Seid gesegnet!

 

Copyright by Die Seherin® Susanne Klimt